Patientinnen und Patienten der Intensivstation befinden sich in einer besonderen Situation, die Sendungen im Fernseher anzuschauen oft nicht ermöglicht, obwohl es drei mobile Fernsehgeräte auf der Intensivstation gibt, die an den Behandlungsplätzen eingesetzt werden können. Zugleich haben sie aber auch das Bedürfnis, Anteil zu nehmen an Nachrichten- oder Unterhaltungssendungen oder auch Musik zu hören, die ihnen guttut. Und da sind diese einfach zu handhabenden digitalen Radiorekorder die Lösung, die niedrigschwellige Mediennutzung ermöglicht, sei es durch die Wahl eines gewünschten Radiosenders oder durch das Einspielen einer Lieblings-CD. Auf diese Weise können Patientinnen und Patienten in der besonderen Situation auf Beiträge zugreifen, die helfen, den Aufenthalt auf der Intensivstation so angenehm wie möglich zu gestalten.
Mithilfe eines USB-Sticks ist es sogar möglich, dass Angehörige oder Freunde ihren Lieben gesprochene Nachrichten zukommen lassen, die Herz und Seele stärken. Auch eine Verbindung mit einem Handy über Bluetooth ist möglich.
Nun waren die alten Radiorekorder in den Zimmern in die Jahre gekommen und versagten nach und nach ihre Dienste. Das nahm der Freundes- und Förderverein St. Elisabeth-Klinik e. V. zum Anlass, für die Neuanschaffung von 11 neuen Digital-Radiorekordern zu sorgen und nahm den Kauf tatkräftig in die Hand. Kurz darauf wurden die Geräte dann dem Leiter der Intensivstation, Christoph Oswald, sowie im Beisein des Pflegedirektors Jörg Engel und der Krankenhausoberin Helga Schmitt von Theresia Gehl (Vorsitzende des Fördervereins) und Ingeborg Wirth (Schriftführerin) überreicht. Alle Beteiligten, auch die Mitarbeitenden auf der Station und die Patientinnen und Patienten freuen sich über diese praktische technische Ausstattung der Patientenzimmer auf der Intensivstation.
Im Namen des gesamten Direktoriums dankten Krankenhausoberin Helga Schmitt und Pflegedirektor Jörg Engel dem Förderverein für sein Engagement. Mit dieser Anschaffung hat der Förderverein mal wieder seine Offenheit für Bedarfe und Nöte der im Klinikum behandelten Menschen gezeigt, sowie Spontanität, große Hilfsbereitschaft und ein Herz für Kranke und Mitarbeitende bewiesen.
Ein wirklich ganz großes DANKESCHÖN!

