


Facharzt für Innere Medizin
Facharzt für Rheumatologie
Facharzt für Gastroenterologie
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Die Klinik für Innere Medizin I – Gastroenterologie im Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Saarlouis bietet eine umfassende Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der inneren Organe und des Immunsystems. Schwerpunkte sind Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, der Verdauungsorgane, Tumorleiden, Stoffwechselkrankheiten (z. B. Diabetes mellitus, Schilddrüsenleiden), chronisch entzündliche Erkrankungen und Infektionen.
Im Mittelpunkt stehen moderne endoskopische Verfahren, eine präzise Diagnostik sowie eine individuell abgestimmte Therapie für unsere Patientinnen und Patienten. Unser Ziel ist es, Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und effektiv sowie minimalinvasiv zu behandeln. Hierzu wurde die endoskopische Abteilung jüngst um zwei Interventionsräume erweitert und technisch nochmals aufgerüstet.

Zunächst erfolgt eine Vorstellung in der Endoskopie-Sprechstunde zur Vorbereitung des Eingriffs und Aufklärung über die geplante Maßnahme.
Nach der Endoskopie erfolgt noch eine Überwachung im Aufwachraum der Abteilung.
In aller Regel ist eine Endoskopie nicht schmerzhaft. Wählt man eine Sedierung, wird der Eingriff komplett verschlafen und man wacht kurze Zeit nach Ende des Eingriffs im Überwachungsraum wieder auf.
Alle endoskopischen Eingriffe können unter Sedierung komfortabel durchgeführt worden. Sedierung lässt sich mit "kurzer Schlaf" übersetzen und stellt keine Vollnarkose dar. Wenn eine Sedierung geplant ist, muss die lückenlose Überwachung im Anschluss an die Endoskopie für mindestens 12 Stunden durch einen Angehörigen oder eine Vertrauensperson gesichert sein. Der Patient darf für mindestens 12 Stunden nicht alleine sein, kein Fahrzeug führen und auch nicht in anderer Form aktiv am Straßenverkehr teilnehmen. Außerdem dürfen in dieser Zeit keine gefährlichen Aktivitäten durchgeführt werden.