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Marienhaus KlinikumSt. Elisabeth SaarlouisAkademisches Lehrkrankenhausder Universität des Saarlandes
Marienhaus
Drei medizinische Fachkräfte in blauer und lila Schutzkleidung arbeiten gemeinsam an einem Patienten mit Beatmungsgerät und medizinischen Monitoren
Neun medizinische Fachkräfte in blauer Arbeitskleidung stehen in einem Krankenhausflur und lächeln in die Kamera
Drei medizinische Fachkräfte in Arbeitskleidung lächeln und unterhalten sich in einem hellen Raum
Drei medizinische Fachkräfte in Arbeitskleidung lächeln und unterhalten sich in einem hellen Raum

Pflegeattraktiv – ein Gütesiegel, das verpflichtet!

Unser Krankenhaus wurde offiziell mit dem „pflegeattraktiv“-Zertifikat ausgezeichnet. Diese Auszeichnung bestätigt unsere besonderen Bemühungen, ein positives und förderliches Arbeitsumfeld für unsere Pflegekräfte zu schaffen. Sie zeichnet uns als Arbeitgeber aus, der sich aktiv für die Arbeitszufriedenheit und -gesundheit seiner Mitarbeitenden engagiert.

Was bedeutet „pflegeattraktiv“ in einem Klinikum der Marienhaus-Gruppe?

„Pflegeattraktiv" ist ein Gütesiegel, das die Zertifizierungsstelle Pflegezert verleiht, wenn das entsprechende Krankenhaus nachweisen kann, dass es innerhalb von drei Jahren ein Arbeitsumfeld für eine hochwertige und kompetente Patientenversorgung schafft, in dem die Mitarbeitenden zufrieden arbeiten und sich weiterentwickeln können und adäquate Wertschätzung erfahren. „Pflegeattraktiv“ ist ein Standard, der von Führungskräften erarbeitet wurde und darauf abzielt, sowohl die Arbeitsbedingungen für das Personal zu verbessern und die Qualität der Versorgung für unsere Patientinnen und Patienten stetig zu steigern. 

Die Zertifizierung basiert auf strengen Kriterien, die unter anderem faire Arbeitsbedingungen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie regelmäßige Weiterbildungs- und Gesundheitsangebote umfassen. Wir sind stolz darauf, dass wir diese Standards erfüllen und damit unseren Pflegekräften nicht nur eine sichere, sondern auch eine wertschätzende Arbeitsumgebung bieten können.

Die Kriterien werden im Rahmen von Projektgruppen von den Mitarbeitenden umgesetzt. Unser Team von Pflegekräften spielt eine zentrale Rolle in der hohen Qualität der Patientenversorgung. Mit ihrer Fachkompetenz, ihrem Engagement und ihrer Empathie sorgen sie Tag für Tag dafür, dass sich unsere Patientinnen und Patienten bestens betreut fühlen. Ihre unermüdliche Arbeit und ihre Hingabe sind der Schlüssel zu unserem Erfolg und zu einer Atmosphäre, in der sich alle – sowohl Patienten als auch Mitarbeiter – wohl und gut aufgehoben wissen.

Siegel Pflegeattraktiv

Blick in die Zukunft

Diese Zertifizierung ist für uns auch ein Ansporn, weiterhin auf höchstem Niveau zu arbeiten und uns stetig zu verbessern. Wir wissen, dass die Pflegebranche vor großen Herausforderungen steht und die Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten sich stetig ändern. Deshalb setzen wir uns auch in Zukunft dafür ein, innovative Konzepte zu entwickeln, die sowohl den hohen Anforderungen in der Pflege gerecht werden als auch das Wohl unserer Mitarbeitenden fördern. Wir bleiben weiterhin in engem Austausch mit unseren Pflegekräften, um ihre Bedürfnisse und Wünsche zu hören und um Maßnahmen zu ergreifen, die den Arbeitsalltag noch besser gestalten. So stellen wir sicher, dass unsere Pflegekräfte auch in den kommenden Jahren motiviert, gesund und mit Freude ihre Arbeit leisten können.

Ihr Vertrauen ist uns wichtig

Für unsere Patientinnen und Patienten bedeutet dieses Zertifikat, dass sie in unserem Krankenhaus nicht nur medizinisch bestens betreut werden, sondern auch von Fachkräften, die selbst unter besten Bedingungen arbeiten. Unsere Mitarbeitenden sind unser wertvollstes Gut, und wir sind stolz darauf, eine Arbeitsatmosphäre zu bieten, die ihre Expertise und Hingabe unterstützt.

Mit diesen Projekten setzen wir "pflegeattraktiv" aktiv um

Projektinhalt:

Ziel unseres Projekts ist die Optimierung der interdisziplinären Kommunikation und Information zwischen den verschiedenen Berufsgruppen, insbesondere zwischen ärztlichem Dienst und Pflege. Da das Thema „Übergabe“ bereits von einer Kollegin im Rahmen ihrer Stationsleiter-Weiterbildung anhand des SBAR-Modells bearbeitet wurde, konnten wir dieses Thema nicht erneut wählen. Wir haben uns daher entschieden, alle hausinternen post-diagnostischen und postoperativen Formulare systematisch zu überprüfen und zu überarbeiten. Unser Fokus liegt darauf, die Inhalte klarer zu strukturieren, Informationsverluste zu vermeiden und die Dokumentation so zu gestalten, dass der Austausch relevanter Informationen im Behandlungsteam verbessert wird. Begonnen haben wir mit der Überarbeitung des OP-Begleitscheins; im Anschluss werden wir nach und nach alle weiteren entsprechenden Formulare überarbeiten.
 

Ziele:

  • Verbesserung der interdisziplinären Kommunikation, insbesondere zwischen Arzt und Pflege.
  • Überarbeitung und Vereinheitlichung aller post-diagnostischen und postoperativen hausinternen Bögen.
  • Optimierung des Informationsflusses, um Missverständnisse und Informationslücken zu reduzieren.
  • Steigerung der Patientensicherheit, Versorgungsqualität und Zufriedenheit durch vollständig strukturierte Dokumentationen.
     
Sieben Frauen stehen nebeneinander vor einer Wand mit einem Gemälde einer Frau in historischer Kleidung.

Projektinhalt:

Durch ein Einarbeitungskonzept, welches neben der fachlichen auch die soziale und die betriebliche Integration beachtet, können internationale Pflegekräfte offen empfangen und in die Teams integriert werden.
Zudem steigt die Chance, dass die neuen Mitarbeitenden langfristig an das Unternehmen gebunden werden.
Zusätzlich finden aber auch die bestehenden Mitarbeitenden Beachtung und werden nicht vergessen oder gehen gar unter.

Ziele:

  • Einarbeitungskonzept zur langfristigen Bindung von internationalen Fachkräften entwickeln
  • gute Aufnahme und Integration in die bestehenden Teams
  • Offenheit für „Neues“ schaffen
  • Mitarbeiterzufriedenheit nachhaltig stärken

Projektinhalt:

  • Freiräume für die (stellvertretende) Stationsleitung schaffen. Die gewonnene Arbeitszeit kann für die verschiedenen Aufgabenbereiche effektiv genutzt werden.
  • Überarbeitung und Anpassung vorhandener Konzepte und Stellenbeschreibung der (stellvertretenden) Stationsleitung.

Ziele:

  • Freiräume für die Stationsleitung schaffen, an die Abteilung/Stationsgröße angepasst
  • einheitliche Stellenbeschreibung für (stellvertretende) Stationsleitung
  • Erstellen eines individuellen Führungskonzepts als Leitfaden
  • Einarbeitungskonzept für (stellvertretende) Stationsleitung
Sechs Personen stehen vor einer Holzwand, tragen legere Kleidung, darunter Jeans, Jacken und Sneakers.

Projektinhalt:

Entwicklung und Implementierung eines transparenten Systems zur offenen Dienstplanung. Dabei sollen unsere Pflegekräfte aktiv in die Gestaltung ihrer Dienstpläne eingebunden werden, um sowohl die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden als auch die Anforderungen der Versorgung bestmöglich in Einklang zu bringen.

Ziele:

  • Stärkung der Mitbestimmung und Eigenverantwortung der Mitarbeitenden
  • Erhöhung der Dienstplan-Zufriedenheit und bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
  • Verbesserung des Betriebsklimas und langfristige Mitarbeiterbindung
Sechs Personen stehen in einem Flur, einige tragen lässige Kleidung, eine Person trägt eine Namensschild.

Projektinhalt:

  • Konzeptentwicklung und Umsetzung für eine Art „Langzeitkonto“ zum lebensphasenorientierten Arbeiten.
  • Freiräume für eine flexible Gestaltung der jährlichen Arbeitszeit, indem Möglichkeiten für eine Unterbrechung der Arbeit von ca. 4 Wochen geschaffen werden.
     

Ziele:

  • Flexibilität
  • Motivationssteigerung
  • Mitarbeiterbindung und –akquise
  • Reduktion Krankenstand
Fünf Personen stehen vor einer Strandkulisse mit Palmen, eine trägt einen schwarzen Abschlussmantel und -mütze, eine hat einen Koffer und eine weitere hält einen Ball.

Projektinhalt:

Benefits für zusätzliche Tätigkeiten, die außerhalb der Stellenbeschreibung übernommen werden.

Ziele:

  • Benefits für zusätzliche Tätigkeiten, die nicht in der AVR genannt sind.
  • Dienstvereinbarung über Sonderaufgaben (z. B. Wundexperte, Hygienebeauftragte der Pflege, Medizinproduktebeauftragte, etc.)
     
Kontakt
Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Saarlouis
Kapuzinerstraße 4
66740 Saarlouis
Telefon 06831 / 16-0
Fax 06831 / 16-1097
e-Mail info.sls@marienhaus.de

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