Am 23. Februar fanden sich sowohl am Vormittag als auch am Nachmittag Kolleginnen und Kollegen unserer Klinik zusammen, um mit der internen Referentin Mika Theobald gemeinsam genau hinzuschauen auf das Thema „Sexuell übergriffiges Verhalten“.
Dabei ging es darum, Grundinformationen zur Thematik zu erhalten sowie Handlungsmöglichkeiten in den Blick zu nehmen, wie Menschen (Patient*innen, Kolleg*innen, etc.) vor sexuellen Übergriffen geschützt werden können und welche Schritte dran sind, wenn es dennoch „passiert“.
Die Teilnehmenden nahmen hilfreiche Erkenntnisse aus der Schulung mit, u.a. auch zu Beratungs- und Meldewegen im Fall von sexuellen Belästigungen oder Übergriffen.
In unserer Klinik stehen Vertrauenspersonen zur Thematik zur Verfügung, an die Betroffene oder Personen, die übergriffiges Verhalten Dritter wahrgenommen haben, sich wenden können, um nötige nächste Schritte zu beraten. Im Klinikum St. Elisabeth sind Santa Castronovo und Oliver Heible die Vertrauenspersonen zu Fragen sexualisierter Gewalt.
Uns im Marienhaus Unternehmen ist es ein Anliegen, dass alle Mitarbeitenden über Basiswissen zur Thematik verfügen. Daher ist die Teilnahme an einer dreistündigen Präventionsschulung in unserer Klinik Pflicht für alle, die bei uns arbeiten. Für Führungspersonen ist sogar eine sechsstündige Schulung Pflichtprogramm, da Leitungspersonen eine besondere Rolle dabei zukommt, Patientinnen, Patienten und Mitarbeitende vor sexualisierter Gewalt zu schützen.
Die Termine der nächsten Schulungen entnehmen Sie bitte unserem internen Fortbildungsprogramm.
Danke an alle, die heute ihre (Arbeits-)Zeit für das wichtige Thema eingesetzt und sich zur Thematik fit gemacht haben!


