Eine Gruppe von 12 Kolleginnen und Kollegen aus den Marienhaus Krankenhäusern in Ahrweiler, Bitburg, Gerolstein, Neunkirchen, St. Wendel, Mainz und Saarlouis ist mit Freude und Elan in die Weiterbildung zu trägerinternen Deeskalationstrainerinnen und -trainern gestartet. Die Weiterbildung umfasst 4 Kursblöcke zu jeweils 3 Tagen, verteilt über das Jahr 2026 und findet im Klinikum St. Elisabeth in Saarlouis als Inhouse-Veranstaltung statt.
Die Krankenhausoberin des Marienhaus Klinikums St. Elisabeth in Saarlouis, Helga Schmitt, begrüßte die Gruppe im Namen aller an der Weiterbildung beteiligten Häuser der Marienhaus Gruppe: „Wir freuen uns, dass wir mit dieser Weiterbildung, die fachlich von ProDeMa geleitet wird, einen großen Schritt in Richtung nachhaltiger Verankerung von Deeskalationsmanagement in unseren Einrichtungen gehen“.
Ein großer Vorteil dieser gemeinsamen Weiterbildung ist, dass ein hausübergreifender Austausch innerhalb der trägerhomogenen Marienhaus-Weiterbildungsgruppe gegeben ist. Dieser wird dabei unterstützen, die Rolle und Aufgabe der internen Deeskalationstrainerinnen und -trainer in den Häusern wirksam zu implementieren und weiterzuentwickeln.
Wir wünschen allen Kolleginnen und Kollegen, die sich im Rahmen dieser Weiterbildung auf den Weg gemacht haben und sich in besonderer Weise für das Thema „Deeskalationsmanagement“ in unseren Kliniken einbringen werden, einen spannenden Lernprozess und Freude bei der Sache!


