Allgemein- und Visceralchirurgie

  • Leitung
  • Sekretariat
  • Sprechstunde
  • Team

Dr. med. Christopher Hagel

Chefarzt; Facharzt für Allgemeinchirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie; spezielle Visceralchirurgie

Martina Kugel

Ulrike Jungmann

Im Rahmen vorstationärer Leistungen

Privat und gesetzlich Versicherte:
Montag und Donnerstag
14:00 - 17:00 Uhr
nach telefonischer Vereinbarung

Gesetzlich Versicherte:
Montag bis Freitag
08:30 - 12:00 Uhr und
13:00 - 15:30 Uhr

 

Notfallversorgung
jederzeit über die Zentrale Notaufnahme 

Allgemeine Informationen

Dr. med. Christopher Hagel

Chefarzt; Facharzt für Allgemeinchirurgie, Visceralchirurgie und Unfallchirurgie; spezielle Visceralchirurgie

Stefan Meyer

Ltd. Oberarzt, Facharzt für Chirurgie und Visceralchirurgie, spezielle Visceralchirurgie; Zusatzbez. Notfallmedizin

Michael Müller

Oberarzt, Facharzt für Chirurgie, Fachkunde Strahlenschutz / Röntgendiagnostik

Martin Petto

Oberarzt; Facharzt für Chirurgie; Schwerpunkt Visceralchirurgie; Zusatzbez. Phlebologie, spez. chir. Intensivmedizin; spezielle Visceralchirurgie; Fachkunde Rettungsdienst, Strahlenschutz / Röntgendiagnostik

Dr. med. Andreas Soranna

Oberarzt, Facharzt für Chirurgie, Fachkunde Rettungsdienst, Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

Sarah Kühlmeyer

Funktionsoberärztin

Die Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie wird von Chefarzt Dr. Christopher Hagel geleitet und verfügt über 42 Betten. In der Abteilung werden sämtliche gut- und bösartigen Erkrankungen des Magen-Darmtraktes inkl. Leber und Bauchspeicheldrüse behandelt. Ebenso gehört die operative Versorgung von Bauchwandbrüchen zu unserem Leistungsspektrum.

In unserem Schilddrüsenzentrum westliche Saar (s. u.) behandeln wir gut- und bösartige Erkrankungen der Schildrüse und Nebenschilddrüsen und führen entsprechende Operationen gemäß neuester Standards durch.

Die minimal-invasive Chirurgie (sog. „Schlüssellochchirurgie“) kommt insbesondere bei gutartigen Erkrankungen routinemäßig zum Einsatz.

  • Leistungsspektrum
  • Ambulante Leistungen
  • Schilddrüsenzentrum westliche Saar

Leistungsspektrum

  • Operationen an der Schilddrüse und Nebenschilddrüse unter Verwendung des sog. Neuromonitorings
  • Gallenblasenentfernungen (in der Regel minimal-invasiv)
  • Eingriffe bei Leistenbrüchen (sowohl konventionell, als auch minimal-invasiv)
  • Eingriffe bei Narbenbrüchen oder sonstigen Bauchwandbrüchen (konventionell, minimal-invasiv)
  • Eingriffe bei sämtlichen gut- oder bösartigen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes inkl. Eingriffe an der Bauchspeicheldrüse und der Leber
  • Eingriffe bei Enddarmerkrankungen

Ambulante Leistungen

  • Ambulantes OP-Zentrum

Schilddrüsenzentrum westliche Saar

In der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der operativen Behandlung von gut- und bösartigen Erkrankungen der Schilddrüse und den Nebenschilddrüsen. In enger Kooperation mit Spezialisten, die sich mit den inneren Drüsen befassen (sogenannte Endokrinologen) sowie Nuklearmedizinern und HNO-Kollegen wird von Herrn Dr. Christopher Hagel, dem Chefarzt der Klinik, zweimal pro Woche eine Sprechstunde angeboten, um mit den betroffenen Patientinnen und Patienten anhand der vorliegenden Befunde zu besprechen, ob für sie eine Schilddrüsenoperation in Frage kommt. Falls ein operativer Eingriff durchgeführt wird, so erfolgt dieser regelhaft unter Verwendung des sog. kontinuierlichen Neuromonitorings, d.h. einer dauerhaften elektronischen Überwachung des Stimmbandnerven, dieses Verfahren stellt den aktuellsten Stand der Technik dar. Bei Eingriffen an den Nebenschilddrüsen wird noch in Narkose der Erfolg des Eingriffs durch Messung des Nebenschilddrüsenhormons (Parathormon) überprüft. Bei sämtlichen Eingriffen wird eine Lupenbrille zur besseren Erkennung der sehr feinen Strukturen verwendet. Wunddrainagen werden schon seit Jahren nicht mehr verwendet, was ebenfalls den Leitlinien unserer Fachgesellschaft entspricht. Der Hautverschluss erfolgt mit selbst auflösendem Nahtmaterial, der Krankenhausaufenthalt beträgt meist 2-3 Tage.

Bei in den letzten Jahren steigenden Zahlen von Operationen an den Schilddrüsen und Nebenschilddrüsen erfolgte jetzt eine Auswertung der Daten der letzten beiden Jahre. Hierbei liegen die Komplikationsraten unter den von unserer Fachgesellschaft geforderten Obergrenzen. So führen wir derzeit 150 bis 200 Eingriffe pro Jahr an der Schilddrüse bzw. den Nebenschilddrüsen  durch, die Rate an vorübergehenden Stimmbandnervenschädigungen liegt bei ca. 3 %, die der dauerhaften bei unter 1 %, zu einer Nachblutung kam es bei 1 % der Patienten.

Bei Fragen dürfen Sie sich gerne mit dem Sekretariat von Herrn Dr. Hagel in Verbindung setzen. Für einen ambulanten Vorstellungstermin in der Sprechstunde von Herrn Dr. Hagel benötigen Sie eine stationäre Einweisung Ihres Hausarztes bzw. Endokrinologen. Desweiteren sollten Sie Befunde von bisher erfolgten Untersuchungen (z.B. Szintigraphie, Ultraschall, Blutwerte, HNO-ärztliche Befunde) zur Sprechstunde mitbringen.

Informationen zum Neuromonitoring erhalten Sie auf der Internetseite neuromonitoring.de

Neurologie mit zertifizierter Stroke Unit

  • Leitung
  • Sekretariat
  • Sprechstunde
  • Team
  • Zertifizierungen

Professor Dr. med. Stefan Jung

Chefarzt; Facharzt für Neurologie

  • Telefon 06831 / 16-1361
  • Fax 06831 / 16-1367
  • zum Profil

Brigitte Schlegel

Privatsprechstunden
nach telefonischer Terminvereinbarung.

Allgemeine Informationen


Erreichbarkeit Sekretariat
Montag bis Donnerstag
08:00 - 16:30 Uhr
Freitag
07:30 - 15:00 Uhr

Professor Dr. med. Stefan Jung

Chefarzt; Facharzt für Neurologie

  • Telefon 06831 / 16-1361
  • Fax 06831 / 16-1367
  • zum Profil

Babak Makkinejad

Oberarzt

Dr. Natalia Rajchlin

Oberärztin; Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie

Sonja Lallier

Oberärztin

Zertifizierungen

 

Die Klinik für Neurologie mit insgesamt 40 Betten wird von Herrn Chefarzt Prof. Dr. Stefan Jung geleitet. Die Abteilung verfügt über eine Stroke Unit (spezielle Behandlungseinheit für Schlaganfall-Patienten) mit 6 Betten.

  • Leistungsspektrum (stationär)
  • Ambulante Leistungen (nur Privatpatienten)
  • Stroke Unit

Leistungsspektrum (stationär)

Behandlungsübersicht:

  • Diagnose und Therapie aller neurologischen Krankheitsbilder
  • Diagnose und Therapie neurologischer Notfälle (z.B. Schlaganfälle) mit Computertomographie und Kernspintomographie (24 Stunden im Dienst), inkl. Kernspinangiographie zur raschen Differenzialdiagnostik

Schwerpunkte, besondere Leistungen:

  • Neuroprotektion bei zellulärer Hypoxie an Nervenzellkulturen
  • Abklärung und Behandlung von Epilepsien (Video-EEG-Labor, transportable 24-Std.-EEG-Systeme)

Ausstattung:

  • Diagnostische Ausstattung
  • Gefäßdoppler- und Farbduplex
  • Elektromyografie
  • Elektroencephalographie (Langzeit-EEG-Systeme)
  • Videoelektroencephalographie für Epilepsiediagnostik
  • Angegliederte Neuroradiologie mit Spiral-CT, Kernspintomographie, Angiographie

Ambulante Leistungen (nur Privatpatienten)

  • Diagnostik peripherer Nervenläsionen (nur Privatpatienten)
  • Gefäßuntersuchungen (nur Privatpatienten)
  • Behandlung neurologischer Erkrankungen (nur Privatpatienten)

Stroke Unit

(zertifiziert als Stroke Unit durch die Deutsche Stiftung Schlaganfallhilfe)

  Bei Schlaganfallpatienten ist eine schnelle und gezielte Behandlung sehr wichtig. Mit Hilfe der Stroke Unit, ein spezieller Überwachungsbereich für Schlaganfallpatienten, ist eine optimale Versorgung gewährleistet. Es handelt sich um einen Überwachungsbereich mit 6 Betten, spezialisiert auf die intensive Behandlung von Schlaganfällen und Schlaganfallverdacht.

 
 
Besonderheiten der Station:

  • Rasche Diagnostik (d. h. Suche nach den Ursachen des Schlaganfalls), um notwendige therapeutische Maßnahmen direkt einzuleiten
  • Ultraschall der hirnzuführenden und hirneigenen Gefäße
  • Emboliedetektion und Messung der Hirnströme
  • EKG
  • Intensive Überwachung von Blutdruck, Atmung, Puls und Temperatur
  • Kontrolle der Hirnströme, damit Komplikationen vermieden, bzw. rechtzeitig erkannt und behandelt werden können
  • Betreuung durch besonders geschultes Personal
  • Frühstmögliche krankengymnastische, ergotherapeutische oder logopädische Therapie
  • Ausführliche Information über Ihr spezielles Krankheitsbild und die Behandlung

Wirbelsäulenchirurgie

  • Leitung
  • Sekretariat
  • Sprechstunde
  • Team

Dr. med. Christian Bourgeois

Chefarzt; Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie, Kinderorthopädie, spez. orthopädische Chirurgie, spez. Unfallchirurgie

Anna Lorson

Ermächtigungsambulanz
Montag:
13:00 - 15:30 Uhr
Mittwoch
13:00 - 15:30 Uhr
Donnerstag
08:30 - 11:30 Uhr

Privatsprechstunde
Donnerstag:
13:00 - 15:30 Uhr
und nach Vereinbarung

Im Rahmen vorstationärer Leistungen
nach Vereinbarung

Allgemeine Informationen

Dr. med. Christian Bourgeois

Chefarzt; Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie, Kinderorthopädie, spez. orthopädische Chirurgie, spez. Unfallchirurgie

Dr. med. Sascha Greiner

Oberarzt; FA für Orthopädie und Unfallchirurgie, spez. orthop. Chir., spez. Unfallchir. - Mitglied der Dt. Wirbelsäulengesellschaft, zertifiziertes Mitglied der D.A.F. (Dt. Assoziation für Fußchirurgie); Zusatzbez.: Notfallmed., Sportmed.; FK Röntgen

Thomas Czech

Funktionsoberarzt; Facharzt für Neurochirurgie

Dr. med. Michael Kühne

Oberarzt

Die Wirbelsäulenchirurgie gehört neben der Orthopädie und der Unfallchirurgie zum Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie. Mit der Umstrukturierung der orthopädisch-unfallchirurgischen Abteilung und der Neugründung eines Zentrums für Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie im Marienhaus Klinikum Saarlouis erfolgte 2012 die Etablierung der 1. Abteilung für Wirbelsäulenchirurgie im Saarland.

Chefarzt Dr. Christian Bourgeois (dr-bourgeois.de) und sein Team sind Spezialisten mit langjähriger Erfahrung im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie und können sowohl im Bereich der konservativen als auch der operativen Therapie sämtliche Erkrankungen der Wirbelsäule behandeln.

Durch eine weite Vernetzung mit international anerkannten Wirbelsäulenchirurgien werden darüber hinaus regelmäßig der Erfahrungsaustausch und die Diskussion über sehr komplexe Erkrankungen gepflegt. Dies hat zu einer stetigen Verbesserung der Ergebnisse und damit zu einer sehr großen Patientenzufriedenheit geführt. 

                                                                                                                 
Bei weitem nicht jede festgestellte Diagnose muss operativ versorgt werden. Im Gegenteil, die meisten Erkrankungen können durch eine intensive konservative Therapie behandelt werden. Diese konservative Therapie ist ein wesentlicher Pfeiler der Behandlungsmethoden in Saarlouis. In den Fällen, in welchen jedoch ein chirurgisches Vorgehen unabdingbar ist, werden wenn möglich, minimalinvasive Verfahren (Schlüsselloch-Operationen) angewandt. In wie weit hier mikrochirurgische oder endoskopische Operationen angewandt werden können oder aber auch eine Stabilisierung bzw. Versteifung eines Wirbelsäulenabschnittes notwendig ist, entscheidet das Wirbelsäulenteam in einer ausführlichen sogenannten präoperativen Funktionsdiagnostik.

  • Leistungsspektrum
  • Ambulante Leistungen

Leistungsspektrum

Es wird die gesamte operative Behandlung der Wirbelsäule im Bereich der Hals- Brust- u. Lendenwirbelsäule angeboten. 

  • Bandscheibenerkrankungen
  • degenerativen und rheumatischen Krankheitsbilder
  • frischen Frakturen
  • Tumoren
  • spinale Engpasssyndrome
  • Wirbelsäuleninstabilitäten
  • Spondylolisthese
  • Posttraumatische Veränderungen
  • Kyphoplastien (Stabilisierung von osteoporotischen Frakturen mit nochenzement)
  • endoskopische Bandscheibenoperation
  • minimal-invasive Behandlung der Spinalkanalstenose durch Spreitzer
  • konservative Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen

Es werden alle gängigen Verfahren der wirbelsäulenstabilisierenden Operationen von dorsal, ventral und transthoracal durchgeführt einschließlich Bandscheibenersatz. Die Operationen erfolgen überwiegend minimalinvasiv unter Einsatz des Mikroskops. Weiterhin werden percutane Verfahren, wie Facettendenervationen angepasst an das jeweilige Krankheitsbild durchgeführt.

Ambulante Leistungen

  • Ambulante Notfallbehandlungen / Ambulantes Operieren

Unfallchirurgie

  • Leitung
  • Sekretariat
  • Sprechstunde
  • Team
  • Zertifizierungen

Dr. med. Michael Weber

Chefarzt; Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Physikalische Therapie, D-Arzt

Tanja Bohnert

BG-Sprechstunde
Montag und Freitag
08:30 - 12:00 Uhr
Dienstag und Donnerstag
08:30 - 11:00 Uhr
Mittwoch
13:00 - 15:00 Uhr

Spezielle BG-Sprechstunde
Mittwoch
9:00 - 10:30 Uhr

Im Rahmen vorstationärer Leistungen
gesetzlich Versicherte mit Einweisung
Dienstag und Donnerstag
11:00 - 12:00 Uhr

Privatsprechstunde
Dienstag und Donnerstag
09:00 - 11:00 Uhr

Notfallversorgung
jederzeit über die Zentrale Notaufnahme

Allgemeine Informationen

Dr. med. Michael Weber

Chefarzt; Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Physikalische Therapie, D-Arzt

Wilhelm Fries

Oberarzt, Facharzt für Chirurgie, Schwerpunkt Unfallchirurgie; Zusatzbezeichnungen: Notfallmedizin, Chirotherapie, physikalische Therapie, Handchirurgie

Dr. med. Ralf Heinrich

Oberarzt, Facharzt für Chirurgie; Schwerpunkt Unfallchirurgie; Zusatzbez. Handchirurgie; Fachkunde Strahlenschutz / Röntgendiagnostik

Zertifizierungen

In der Abteilung Unfallchirurgie erfolgen die konservative und operative Behandlung von Verletzungen des Stütz- und Bewegungsapparates sowie die Behandlung von Verletzungsfolgen. Chefarzt Dr. med. Michael  Weber hat die Zulassung zum D-Arzt (Behandlung von Arbeitsunfällen) inklusive des Verletztenartenverfahrens (früher §-6). Wir sind im TraumaNetzwerk Saar-(Lor)-Lux-Westpfalz als regionales Traumazentrum zertifiziert.  Weitere Schwerpunkte der Abteilung bestehen in der septischen Knochenchirurgie (Behandlung von akuten und chronischen Knochenentzündungen) und der Handchirurgie. Die Zulassung zum ambulanten Operieren ist vorhanden.

Die Unfallchirurgie gehört neben der Orthopädie und der Wirbelsäulenchirurgie  zum Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie unter der Leitung von Herrn Dr. med. Michael Kunz.

  • Leistungsspektrum
  • Regionales Traumazentrum
  • Alterstraumazentrum
  • Ambulante Leistungen

Leistungsspektrum

  • Konservative und operative Behandlung von Schaft- und gelenknahen Frakturen mit modernen intramedullären Implantaten (Gamma-Nagel, proximaler Humerusnagel, Kompressionsverriegelungsnagel)
  • Konservative und operative Behandlung von Gelenkfrakturen mit
    • modernen winkelstabilen Plattensystemen (z.B. Speichenbrüche, Schienbeinkopfbrüche, Pilon tibial Frakturen)
    • Frakturprothesen (Schulter, Ellenbogen und Hüftgelenk)
  • Arthroskopische Chirurgie: Knie, Schulter, Ellenbogen, Handgelenk
  • Behandlung von Verletzungsfolgen
    • Korrektur von Achsfehlstellungen
    • Pseudarthrosen
    • plastische Deckung von Weichteildefekten
    • Endoprothesen
    • Gelenkversteifungen
  • Handchirurgie
    • Knochen- und Sehnenverletzungen
    • Karpaltunnelsyndrom
    • M. Dupuytren
    • Kahnbeinpseudarthrosen
    • Handgelenksspiegelungen
    • Rhizarthrosen
    • Handwurzelversteifunge

      Regionales Traumazentrum

      • Bhandlung von Schwer- und Mehrfachverletzten (Polytrauma) inklusive Beckenfrakturen (Beckenring- und Acetabulumfrakturen = Hüftpfannenbrüche)
      • enge Kooperation mit der Neurochirurgie der Universität des Saarlandes in Homburg bei schweren Schädel-Hirn-Verletzungen

      Alterstraumazentrum

      • Belastungsstabile operative Versorgung von hüftgelenksnahen Frakturen mittels Gamma-Nagel, Targon FN.
      • Osteosynthetische minimal invasive Versorgung von Oberarmkopfbrüchen mit winkelstabilen Platten oder Verriegelungsnägeln.
      • Frakturendoprothetik an Hüfte, Schulter und Ellenbogen
      • Operative Versorgung von altersbedingten Beckenbrüchen
      • Geriatrische Eingangsuntersuchung
      • Wöchentliche geriatrisch/unfallchirurgische Visite
      • Physio- und ergotherapeutische Betreuung
      • Kooperation mit der Reha-Klinik St. Hedwig in Illingen
      • Osteoporoseberatung, -prophylaxe und -therapie

      Ambulante Leistungen

      • Ambulante Operationen

      RadioOnkologie

      • Leitung
      • Sekretariat
      • Team

      Dr. med. Stephan Kremers

      Chefarzt; Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie; Zusatzbezeichnung: Palliativmedizin

      Petra Dräger

      Dr. med. Stephan Kremers

      Chefarzt; Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie; Zusatzbezeichnung: Palliativmedizin

      Alessandro Falgiatore

      Oberarzt; Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie

      Seit dem 01.04.2012 wird die Strahlentherapie am Marienhaus Klinikum Saarlouis als Praxis für Strahlentherapie von der Gruppe Xcare weitergeführt. Die Praxis für Strahlentherapie ist in Kooperation mit der Klinik für RadioOnkologie am Marienhaus Klinikum Saarlouis, unter der Leitung von Chefarzt Dr. Stephan Kremers, das überregional bedeutende radioonkologische Zentrum im nord­westlichen Saarland. Neben der Behandlung von Tumorerkrankungen werden in der Praxis auch Bestrahlungen bei einer Reihe von gutartigen Erkrankungen angewandt.

      Die Strahlentherapie bietet das gesamte Spektrum modernerster radioonkologischer Therapieverfahren an. In einem im Jahr 2014 in Betrieb genommenen Neubau stehen zwei identische hochmoderne Versa – HD Linearbeschleuniger der Firma Elekta zur Verfügung. Intensitätsmodulierte Bestrahlungen (IMRT/VMAT) und bildgeführte Bestrahlungen (IGRT) sind etablierte Standardtechniken, auch Hochpräzisions-Behandlungen und atemgesteuerte Bestrahlungstechniken (Atemgating, DIBHT) sind in der Routine etabliert.

      Zusätzlich steht ein 18-Kanal Brachytherapie-Gerät der Firma Nucletron zur Verfügung, das z.B. bei der Behandlung von gynäkologischen Tumorerkrankungen angewendet wird. Die Praxis zeichnet sich durch eine moderne und patientenfreundliche Gestaltung aus, die Patienten und nicht die Technik stehen im Mittelpunkt.

      Die Klinik für RadioOnkologie verfügt über eine eigene Bettenstation, auf der schwerkranke Tumorpatienten umfassend betreut werden. Dies betrifft sowohl die internistisch-onkologische Diagnostik und Therapie (inkl. Chemotherapien) und professionelle Schmerzbehandlung als auch alle notwendigen pflegerischen Maßnahmen bei Bestrahlungspatienten. In enger Zusammenarbeit mit Sozialarbeitern und ambulanten Pflegediensten wird, falls notwendig, die häusliche Pflege für die Patienten organisiert.

      Kooperationspartner

      X-Care Praxis für Strahlentherapie Saarlouis

      Die Praxis für Strahlentherapie am Marienhaus Klinikum Saarlouis bietet nahezu das gesamte Spektrum moderner Strahlentherapie an. Dazu gehören neben der Beratung die Planung und Durchführung der Strahlentherapie sowie die notwendige Nachbetreuung unserer Patienten.

      Viele Therapiestrategien bei Krebserkrankungen beinhalten heute Operation, Strahlentherapie und medikametöse Therapieformen. Durch enge Kooperation mit den Krankenhäusern und Arztpraxen der Region kann die Strahlentherapie für alle Therapieformen angeboten werden. Zur optimalen Abstimmung finden vielfach Tumorkonferenzen statt.

      Neben der Behandlung von Krebserkrankungen bieten wir bei diversen Verschleißerscheinungen und Überlastungssyndromen der Gelenke und Sehnen eine Strahlenbehandlung an.

      Weitere Informationen finden Sie auf unserer oben angegebenen Homepage.

      Prof. Dr. med. Stefan Höcht

      Dr. med. Jörg Lambert

      Fachärzte für Strahlentherapie

      Kapuzinerstr. 4
      66740 Saarlouis

      Telefon:06831 / 16-1231
      Telefax:06831 / 16-1237
      Internet:www.strahlentherapie-saarlouis.de

       

      Radiodiagnostik und Nuklearmedizin

      • Leitung
      • Sekretariat
      • Sprechstunde
      • Team

      Dr. med. Torsten B. Möller

      Facharzt für Radiologie, Fachkunde: Nuklearmedizin

      Irmtraud Zöllner

      Röntgenanmeldung Praxis xCare

      Telefon: 06831 / 16 - 1209
      Telefax: 06831 / 16 - 1227

      Email: info.slr@x-care.de

      Dr. med. Torsten B. Möller

      Facharzt für Radiologie, Fachkunde: Nuklearmedizin

      Dr. med. Michael Klein

      Facharzt für Radiologie; Fachkunde: Nuklearmedizin

      Dr. med. Joachim Müller-Stöhr

      Facharzt für Radiologie

      Edwin Steuer

      Ltd. MTRA

      Das Institut für Radiodiagnostik und Nuklearmedizin wird von Dr. med. Torsten Möller geführt.

      Das Institut verfügt über moderne Untersuchungsgeräte, die neben der konventionellen strahlungsarmen Röntgen-Diagnostik auch Spezialuntersuchungen (Szintigraphie, Computertomographie, Mammographie, MRT) ermöglichen.

      Seit Oktober 2007 ist die Abteilung komplett digitalisiert.

      Die angiologische Diagnostik und Therapie des Marienhaus Klinikum Saarlouis wird im Fachbereich interventionelle Radiologie von Chefarzt Dr. Thomas Frenzel durchgeführt.

      • Leistungsspektrum

      Leistungsspektrum

      Konventionelle Röntgendiagnostik:

      • Komplette konventionelle Röntgen- Diagnostik an 4 Arbeitsplätzen einschließlich Mammographie

      Spiral-CT:

      • 64-zeiliger Spiral-Scanner (Dual Source)
      • kurze Untersuchungszeiten, dosisreduziert, nachträgliche (patientenunabhängige) Berechnung beliebiger Schichten aus Rohdatensätzen durch 3D- Nachverarbeitung, Cardio-CT, Gefäßdarstellung
      • CT- gesteuerte diagnostische und therapeutische Eingriffe

      Kernspintomographie:

      • Aktueller Kernspintomograph (1,5 Tesla Magnetfeldstärke) mit Vollausstattung für alle modernen Untersuchungsverfahren (einschließlich Mamma-MRT, Herz-MRT, Gefäßdarstellung und Gallenwegdarstellung)

      Nuklearmedizin:

      • alle üblichen nuklearmedizinischen Untersuchungen (z. B.: Schilddrüse, Knochen, Niere, Lunge, Gehirn) mittels einer eigenen Kleinfeld-Spiral-Kamera und einer Großfeld-Gamma-Kamera zur Durchführung von SPECT-Untersuchungen (mehrdimensionale Schichtuntersuchungen)
      • alle gängigen intraartikulären Behandlungsverfahren (z. B.: Radiosynoviorthese zur Arthrosetherapie)
      • PET-CT

      Computertomographie und Kernspintomographie der Herzkranzgefäße:

      • Darstellung der Herzkranzgefäße mittels Spiral-CT Dual Source und Kernspintomographie (interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Klinik für Innere Medizin II/Kardiologie), u.a. 3-D-Darstellung der Herzkranzgefäße, Darstellung der Herzhöhlen und des Herzmuskels, Darstellung der Herzmuskeldurchblutung

      Kinderradiologie:

      • Röntgenuntersuchungen, nuklearmedizinische Untersuchungen von Säuglingen und Kleinkindern
      • langjährige Erfahrungen in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit der Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie und der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
      • spezielle Kenntnisse des Personals im Dienste einer kindgerechten Untersuchung

      Interdisziplinäre Mammadiagnostik:

      • Mammographie, präoperative Markierungen von Mikroverkalkungen, Präparateradiographie
      • praktiziertes interdisziplinäres Konzept mit verschiedenen Radiologen, Gynäkologen, Strahlentherapeuten, Onkologen u.a. aus Praxen und Krankenhäusern (Tumorboard)

      Tumorradiologie:

      • Behandlung aller Diagnoseverfahren (konventionelle Radiologie, CT, MRT, Nuklearmedizin, Sonographie)
      • interventionelle Radiologie im interdisziplinären Konzept mit Onkologen, Chirurgen, Strahlentherapeuten u. a. aus Praxen und Krankenhäusern (Tumorboard)

      Skelettradiologie:

      Radiodiagnostik und interventionelle Radiologie

      • Leitung
      • Sekretariat
      • Team
      • Zertifizierungen

      Dr. med. Thomas Frenzel

      Chefarzt; Facharzt für Radiologie

      Sabine Stolz

      Dr. med. Thomas Frenzel

      Chefarzt; Facharzt für Radiologie

      Edwin Steuer

      Ltd. MTRA

      Zertifizierungen

      Das Institut für Radiodiagnostik und interventionelle Radiologie wird von Chefarzt Dr. Thomas Frenzel geleitet.

      Es werden alle gängigen wie auch hochspezialisierte Röntgenuntersuchungen durchgeführt.

      Die Radiologie arbeitet u. a. eng mit der Klinik für Gefäßchirurgie zusammen und stellt mit dieser individuell abgestimmte, spezielle Behandlungsverfahren zur Verfügung. Insbesondere im Bereich der sog. interventionellen Radiologie kann unsere Abteilung sofort eingreifen und unter örtlicher Betäubung z.B. verschlossene Gefäße aufdehnen und offen halten. Mit diesen Methoden können wir in vielen Fällen langwierige Gefäßoperationen in Vollnarkose ersetzen.

      • Leistungsspektrum

      Leistungsspektrum

      Hohe technische Ausstattung durch:

      • einen hochmodernen Mehrschicht-Spiralcomputertomographen (Multislice dual source-CT) zur äußerst exakten und schnellen Untersuchung des gesamten Körpers und seiner Organe, u.a. auch zur Diagnostik von Notfällen
      • eine digitale Subtraktionsangiographie (DSA) zur detaillierten Darstellung und Behandlung der Blutgefäße im Sinne von minimal-invasiven Eingriffen nach dem DSA-Verfahren (= interventionelle Radiologie):
        • Nachgewiesene Verkalkungen, Gerinnseln oder Verschlüssen von Blutgefäßen der Extremitäten, des Bauchraums (z.B. Nierenarterien) oder der Halsschlagadern werden in lokaler Betäubung mit dünnen Sonden aufgebohrt, mit Ballons aufgedehnt (PTA) oder mit dünnem Drahtgeflecht (Stent) offen gehalten
        • Frische Gerinnsel können mit speziellen Medikamenten aufgelöst werden (Katheterlyse)
        • Für den Patienten eine schonende Alternative zu herkömmlichen Gefäßoperationen unter Vollnarkose.
        • Eine Limitation der konventionellen Angiographie ist die Benutzung vor nierenschädlichem Kontrastmittel. Mit der CO2 Angiographie ist die Möglichkeit gegeben ein nierenschonendes Verfahren anzubieten.

      Onkologie, Strahlentherapie und Palliativmedizin

      • Leitung
      • Sekretariat
      • Team
      • Infomaterial

      Dr. med. Stephan Kremers

      Chefarzt; Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie; Zusatzbezeichnung: Palliativmedizin

      Petra Dräger

      Dr. med. Stephan Kremers

      Chefarzt; Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie; Zusatzbezeichnung: Palliativmedizin

      Alessandro Falgiatore

      Oberarzt; Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie

      Verena Kopp

      Fachärztin für Innere Medizin, Zusatzbezeichnung: Palliativmedizin

      Klaus Aurnhammer

      Seelsorger Palliativmedizin

      Die Abteilung für Onkologie, Strahlentherapie und Palliativmedizin, unter der Leitung von Chefarzt Dr. Stephan Kremers, bietet ein umfassendes Behandlungskonzept für onkologische und palliativmedizinisch zu behandelnde Patienten.

      Gut abgestimmte Abläufe an den Schnittstellen der Diagnostik und Therapie, sowie eine im Bedarfsfall interdidziplinäre Behandlungsplanung, ermöglichen eine individuelle Begleitung des Patienten in allen Phasen seiner Erkrankung.

      • Palliativmedizin
      • Strahlentherapie
      • Tumorkonferenzen
      • Palliative Care - Qualifizierungskurse
      • Ansprechpartner / Kontaktdaten

      Palliativmedizin

      Was wir tun
      Auf unserer Palliativstation werden Patienten mit Erkrankungen im fortgeschrittenen Stadium, bei denen die Krankheit nicht mehr heilbar und ein Krankenhausaufenthalt notwendig ist, behandelt und umsorgt.
      Ziel unserer Arbeit ist es, unseren Patienten ein möglichst schmerz- und beschwerdefreies Leben zu ermöglichen und somit Lebensqualität zu geben.
      Gleichzeitig helfen wir den Patienten, das letzte Stück ihres Lebensweges in Würde zu gestalten. Wir wollen sie
      ganzheitlich begleiten und unsere Station zu einer Stätte menschlicher Begegnung machen. Angehörige und Freunde binden wir in die Pflege und Begleitung der Patienten mit ein.

      Unsere ganzheitliche Arbeit
      Eckpfeiler unserer Arbeit sind:

      • Behandlung körperlicher und psychischer Beschwerden in Zusammenarbeit mit allen Fachabteilungen der Klinik
      • Individuelle Krankenpflege
      • Seelsorgerische Begleitung
      • Wirksame Schmerztherapie
      • Konkrete Hilfe für den Umgang mit der Krankheit durch Beratung, Gespräche und Musiktherapie
      • Hilfen im sozialen Bereich

      Deshalb arbeiten in unserem therapeutischen Team neben den Ärzten und Pflegekräften auch Theologen, Psychologen, Sozialarbeiterinnen und ein Musiktherapeut Hand in Hand.
      Während ihres Aufenthaltes sollen sich die Patienten bei uns angenommen, geborgen und wohl fühlen. Der Tagesablauf richtet sich, wenn eben möglich, nach den Bedürfnissen der Erkrankten. Ein Besuch von Angehörigen und Freunden ist jederzeit möglich. Bei Bedarf kann auch
      übernachtet werden.
      In Gesprächen geben wir Raum für Wünsche, Ängste und Hoffnungen. Wir begleiten und unterstützen die Patienten und ihre Angehörigen in der Auseinandersetzung mit Krankheit und Tod.

      Wie geht es weiter?
      Der Aufenthalt bei uns soll für unsere Patienten in erster Linie eine Zwischenstation sein. Ziel der Behandlung ist es, den Zustand des Kranken so zu verbessern und zu stabilisieren, dass er möglichst in seine vertraute häusliche Umgebung zurückkehren kann.
      Damit auch die Weiterbetreuung sichergestellt ist, arbeiten wir eng mit den behandelnden Hausärztinnen und Hausärzten, mit Pflegediensten sowie ambulanten und stationären Hospizen in der Region zusammen.

      Strahlentherapie

      Seit dem 01.04.2012 wird die Strahlentherapie am Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Saarlouis als Praxis für Strahlentherapie von der Gruppe Xcare weitergeführt. Die Praxis für Strahlentherapie ist in Kooperation mit der Klinik für Onkologie, Strahlentherapie und Palliativmedizin, unter der Leitung von Chefarzt Dr. Stephan Kremers, das überregional bedeutende radioonkologische Zentrum im nord­westlichen Saarland. Neben der Behandlung von Tumorerkrankungen werden in der Praxis auch Bestrahlungen bei einer Reihe von gutartigen Erkrankungen angewandt.

      Die Strahlentherapie bietet das gesamte Spektrum modernerster radioonkologischer Therapieverfahren an. In einem im Jahr 2014 in Betrieb genommenen Neubau stehen zwei identische hochmoderne Versa – HD Linearbeschleuniger der Firma Elekta zur Verfügung. Intensitätsmodulierte Bestrahlungen (IMRT/VMAT) und bildgeführte Bestrahlungen (IGRT) sind etablierte Standardtechniken, auch Hochpräzisions-Behandlungen und atemgesteuerte Bestrahlungstechniken (Atemgating, DIBHT) sind in der Routine etabliert.

      Zusätzlich steht ein 18-Kanal Brachytherapie-Gerät der Firma Nucletron zur Verfügung, das z.B. bei der Behandlung von gynäkologischen Tumorerkrankungen angewendet wird. Die Praxis zeichnet sich durch eine moderne und patientenfreundliche Gestaltung aus, die Patienten und nicht die Technik stehen im Mittelpunkt.

      Die Klinik für Onkologie, Strahlentherapie und Palliativmedizin verfügt über einen eigenen Bettenbereich, in dem schwerkranke Tumorpatienten umfassend betreut werden. Dies betrifft sowohl die internistisch-onkologische Diagnostik und Therapie (inkl. Chemotherapien) und professionelle Schmerzbehandlung als auch alle notwendigen pflegerischen Maßnahmen bei Bestrahlungspatienten. In enger Zusammenarbeit mit Sozialarbeitern und ambulanten Pflegediensten wird, falls notwendig, die häusliche Pflege für die Patienten organisiert.

      Tumorkonferenzen

      Im wöchentlich stattfindenden Tumorboard stimmen Fachärzte der unterschiedlichen Fachrichtungen den individuellen Behandlungsplan für den jeweiligen Patienten ab. 

      Palliative Care - Qualifizierungskurse

      Das Kursangebot richtet sich an examinierte Pflegekräfte.

       

      Ansprechpartner

      Klaus Aurnhammer
      06831 / 16 - 1791

      Ansprechpartner / Kontaktdaten

      Seelsorger
      Klaus Aurnhammer
      Telefon: 06831 / 16-1791
      E-Mail: klaus.aurnhammer(at)marienhaus.de

      Palliativstation
      Telefon: 06831 / 16-2053
      E-Mail: palliativstation.saar(at)marienhaus.de

      Onkologische Station
      Strahlentherapie stationär

      Telefon: 06831 / 16-2051 

      Kooperationspartner

      X-Care Praxis für Strahlentherapie Saarlouis

      Die Praxis für Strahlentherapie am Marienhaus Klinikum Saarlouis bietet nahezu das gesamte Spektrum moderner Strahlentherapie an. Dazu gehören neben der Beratung die Planung und Durchführung der Strahlentherapie sowie die notwendige Nachbetreuung unserer Patienten.

      Viele Therapiestrategien bei Krebserkrankungen beinhalten heute Operation, Strahlentherapie und medikametöse Therapieformen. Durch enge Kooperation mit den Krankenhäusern und Arztpraxen der Region kann die Strahlentherapie für alle Therapieformen angeboten werden. Zur optimalen Abstimmung finden vielfach Tumorkonferenzen statt.

      Neben der Behandlung von Krebserkrankungen bieten wir bei diversen Verschleißerscheinungen und Überlastungssyndromen der Gelenke und Sehnen eine Strahlenbehandlung an.

      Weitere Informationen finden Sie auf unserer oben angegebenen Homepage.

      Prof. Dr. med. Stefan Höcht

      Dr. med. Jörg Lambert

      Fachärzte für Strahlentherapie

      Kapuzinerstr. 4
      66740 Saarlouis

      Telefon:06831 / 16-1231
      Telefax:06831 / 16-1237
      Internet:www.strahlentherapie-saarlouis.de

       

      Orthopädie

      • Leitung
      • Sekretariat
      • Sprechstunde
      • Team
      • Infomaterial
      • Zertifizierungen

      Dr. med. Michael Kunz

      Chefarzt; Leiter EPZ; FA für Orthopädie und Unfallchir., Schwerpunkt Rheumatologie u. Kinderorthopädie; Zusatzbez.: Sportmed., Chirotherapie, physik. Therapie, Spez. Orthop. Chir.; Zusatzausb.: M.A. f. Management v. Gesundheits- u. Sozialeinrichtungen

      • Telefon 06831 / 16-1801
      • Fax 06831 / 16-1807
      • zum Profil

      Daniela Zayer

      Privatsprechstunde
      Montag bis Freitag
      8:30 - 11:00 Uhr
      Montag, Dienstag, Donnerstag
      13:00 - 14:30 Uhr
      und nach Vereinbarung

      Orthopädische Sprechstunde
      im Rahmen vorstationärer Leistungen
      nach Terminvereinbarung
      Montag bis Freitag
      08:30 - 11:30 Uhr
      Montag bis Donnerstag
      13:00 - 15:00 Uhr

      Telefon:  06831 16-1805  oder 16-1411  oder 16-1444
      Telefax:  06831 16-1837
      E-Mail: OR-Anmeldung@marienhaus.de

      Allgemeine Informationen

      Notfallversorgung
      jederzeit über die Zentrale Notaufnahme

       

      Dr. med. Michael Kunz

      Chefarzt; Leiter EPZ; FA für Orthopädie und Unfallchir., Schwerpunkt Rheumatologie u. Kinderorthopädie; Zusatzbez.: Sportmed., Chirotherapie, physik. Therapie, Spez. Orthop. Chir.; Zusatzausb.: M.A. f. Management v. Gesundheits- u. Sozialeinrichtungen

      • Telefon 06831 / 16-1801
      • Fax 06831 / 16-1807
      • zum Profil

      Dr. med. Jürgen Zenzinger

      Ltd. Oberarzt u. Koordinator des EPZ; Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie; Zusatzbezeichnungen: Sportmedizin, manuelle Therapie, physikalische Therapie

      Dr. med. Christian Dahlem

      Oberarzt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Zusatzbez.: Spezielle Unfallchirurgie

      Dr. med. Rakesh Tikku

      Oberarzt / Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie

      Dr. med. Dominic Junker

      Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie; Spezielle orthopädische Chirurgie, Spezielle Unfallchirurgie, Notfallmedizin, Chirotherapie, Röntgendiagnostik Skelett, Akupunktur, zertifizierter AGA-Arthroskopeur, zertifizierter GFFC-Fußchirurg

      Zertifizierungen

      Die Klinik für Orthopädie befasst sich mit allen angeborenen und erworbenen Erkrankungen des Bewegungsapperates sowie deren Folgezustände mit Fehlstellungen, Gelenkversteifungen, Entzündungen und auch Nervenkompressionssyndromen.

      Ein besonderer Schwerpunkt liegt im Bereich der Gelenkendoprothetik aller großen Gelenke. Hier werden die neuesten Verfahren angewandt, insbesondere aber gesicherte und bewährte Implantate benutzt.

      Ein weiterer Schwerpunkt ist die Sporttraumatologie mit der Therapie aller Akutverletzungen beim Sport sowie sportbedingter Dauerschäden.

      Kinderorthopädie und rheumatologische Operationen gehören ebenso wie die Laserchirurgie bei Gelenkoperationen zu unserem Kompetenzspektrum.

      Dr. med. Michael Kunz leitet neben der Klinik für Orthopädie auch unser zertifiziertes EndoProthetikZentrum wie auch das Zentrum für Orthopädie, Unfallchirurgie und Wirbelsäulenchirurgie, indem der Patient von der fachübergreifenden Zusammenarbeit profitiert.

      Link zur Klinik für Wirbelsäulenchirurgie
      Link zur Klinik für Unfallchirurgie

      • Leistungsspektrum
      • Kinderorthopädie
      • Sporttraumatologie
      • Ambulante Leistungen
      • Ambulanz und stationäre Aufnahme
      • Besondere Ausstattung:

      Leistungsspektrum

      Das Behandlungsspektrum der orthopädischen Klinik umfasst die konservative und operative Behandlung des gesamten Bewegungsapparates.

      Schulter:

      • Endoprothetik
      • arthroskopische Eingriffe an Knorpel u. Schleimhaut mittels YAG-Holmium-Laser
      • arthroskopische Rekonstruktion der Rotatorenmanschette sowie des Labrum glenoidale, Schulterstabilisation
      • arthroskopische u. offene, subacromiale Dekompression

      Ellenbogengelenk:

      • Arthroskopische Eingriffe an Knorpel u. Gelenkschleimhaut mit dem Holmium-YAG -Laser
      • Knöcherne Eingriffe, Eingriffe an gelenknahen Sehnenstrukturen, z.B. Tennisellenbogen
      • gelenknahe Neurolyse
      • Arthrolysen bei Gelenkeinsteifungen

      Hand und Handgelenk:

      • Arthroskopische Eingriffe am Handgelenk, an Knorpel, Gelenk, Schleimhaut und Discus triangularis
      • Offene Eingriffe an der Handwurzel bei aseptischen Knochennekrosen, Pseudarthrosen und Bandinstabilitäten
      • Offene Eingriffe an den Gelenken zur Synovialektomie bei Rheuma
      • Neurolysen bei Nervenkompressionssyndromen (z.B. Karpaltunnelsyndrom)
      • partielle Fasciektomie bei Dupuytren`scher Erkrankung
      • Resektionsarthroplastiken
      • Wiederherstellung bei Verletzung von Sehnen, Knochen u. Gelenken an der Hand
      • Krankheitsbilder wie die Dupuytren'sche Kontraktur oder das Karpaltunnelsyndrom bieten wir als ambulante Operation an.

      Hüfte:

      • Endoprothetik
      • Primärimplantation und Wechselimplantation
      • navigationsgestütze Primärimplantation
      • gelenknahe Umstellungsosteotomien
      • arthroskopische Eingriffe an Gelenkschleimhaut, Knorpel sowie Gelenkpfanne mit dem Holmium- YAG-Laser

      Knie:

      • Endoprothetik mittels Computernavigation
      • Primärimplantation und Wechseloperation von Knieendoprothesen
      • gelenknahe Umstellungsosteotomien
      • Arthroskopische Eingriffe an Menisci, Knorpel u. Synovektomie mit dem Holmium-YAG-Laser
      • Kreuzbandersatzplastiken (auch Zweit- oder Dritteingriffe)
      • Knorpeltransplantationen / Knorpelzellzüchtung
      • Minimal invasiver Kniegelenkersatz

      Sprunggelenk und Fuss:

      • Arthroskopische Eingriffe am oberen und unterem Sprunggelenk
      • Eingriffe an Knorpel und Schleimhaut mit dem Holmium-YAG-Laser
      • Endoprothetik des oberen Sprunggelenks
      • Umstellungsosteotomie bei angeborenen und erworbenen Fußfehlstellungen (z.B. Klumpfuß)
      • Hallux valgus- Chirurgie mit gelenkerhaltenden Eingriffen durch Umstellungsosteotomie am ersten Metatarsus (Scarf- Osteotomie, Chevron-Osteotomie, Reverdin-Green-Laird-Osteotomie)
      • Gelenkresezierende Verfahren bei Arthrose und Rheumaerkrankung am Vorfuß

        Kinderorthopädie

        Es werden alle kinderorthopädisch operativen und konservativen Maßnahmen durchgeführt.

        • Konservative und operative Behandlung von Hüftdysplasien, Klumpfußdeformitäten, Achsenfehlstellungen
        • Akutversorgung aller Knochen- und Gelenkverletzungen sowie entzündliche Erkrankungen

        Sporttraumatologie

        Ein besonderer Schwerpunkt der Klinik ist die Sporttraumatologie und die konservative und operative Behandlung von chronischen Sportverletzungen. Sportler werden als Notfälle sofort und jederzeit behandelt. An jedem Montag findet morgens eine Sportlersprechstunde statt für alle frischen Sportunfälle.

        Es steht eine hochmoderne krankengymnastische und physikalische Abteilung unter Leitung des Chefarztes zur Verfügung (EAP-Zulassung, Isokinetik, Medizinische Trainingstherapie) unter Leitung eines Physiotherapeuten und Diplomsportlehrers.

        Besondere Schwerpunkte der Sporttraumatologie:

        • Arthroskopische Operationen bei Sportverletzungen und Schäden aller Gelenke
        • Kniebandplastiken arthroskopisch mit Semitendinosusplastik, Bone-tendon-bone Plastik, Quadricepssehnenplastik, Ersatz des vorderen u. hinteren Kreuzbandes, Seitenbandplastik
        • Meniskusoperationen mit Meniskusrefixationen, Resektionen
        • Knorpeloperationen mit einschließlich Knorpeltransplantationen wie OATS- u. Knorpelzellzüchtung. Dies an Sprunggelenk und Kniegelenk
        • Rekonstruktion der Rotatorenmanschette an der Schulter, Labrumrefixationen, Schulterstabilisierungsoperationen, endoskopisch
        • Arthroskopische Operationen am Sprunggelenk einschließlich Knorpelersatz und Bandplastiken
        • Rekonstruktive Eingriffe bei Sehnenverletzungen und Sehnendegenerationen insbesondere bei Achillessehnenläsionen, Achillodynien einschließlich plastischer Operationen

        Ambulante Leistungen

        • Privatambulanzsprechstunde nach Vereinbarung
        • Notfallambulanz Tag und Nacht durch diensthabenden Orthopäden/Unfallchirurgen
        • Ambulantes OP-Zentrum
        • Dr. med. Michael Kunz hat die Ermächtigung zur ambulanten Diagnostik und Therapie in der Orthopädie (Dies bezieht sich nur auf Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen mit Überweisung vom niedergelassenen Chirurgen oder Orthopäden). Für nicht gesetzlich Krankenversicherte und Knappschaftsangehörige gilt diese Einschränkung nicht. Der Chefarzt ist Knappschaftsarzt.

        Ambulanz und stationäre Aufnahme

        Orthopädische Ambulanz (Terminvereinbarung)

        • Stefanie Brendel, Telefon: 06831 16-1805
        • Vera Leidinger, Telefon: 06831 16-1411
        • Dagmar Puhl, Telefon: 06831 16-1444

        Besondere Ausstattung:

        • Holmium- YAG- Laser zur endoskopischen Gelenkoperation
        • Computergesteuertes Navigationssystem für Wirbelsäulen- und Gelenkoperationen und traumatologische Eingriffe
        • Operationsmikroskop

        Kinderchirurgie, Kinderurologie und Kindertraumatologie

        • Leitung
        • Sekretariat
        • Sprechstunde
        • Team
        • Infomaterial

        Eduard Aspenleiter

        Chefarzt; Facharzt für Kinderchirurgie, FA Chirurgie mit Schwerpunkt Unfallchirurgie; Zusatzbez.: Notfallmedizin, Röntgendiagnostik fachgeb. Skelett u. Abdomen; Ständiger Vertr. d. D-Arztes f. Kinder

        Iris Malter

        Gesetzlich Versicherte mit Überweisung
        für Kinderchirurgie
        oder bei Zuständigkeit einer BerufsGenossenschaft
        (z. B. Arbeits- oder Schulunfall)
        Privatpatienten brauchen keine Überweisung


        Allgemeine Kinderchirurgie und Urologie,
        Kindertraumatologie (Unfälle im Kindesalter,
        Kindergarten- und Schulunfälle),
        Verbrennungen und Verbrühungen
        Montag, Dienstag und Donnerstag
        13:00 - 15:00 Uhr 
        in der Ambulanz im Erdgeschoss

        Kinderurologie und
        chirurgische Darmerkrankungen im Kindesalter
        Mittwoch
        13:00 - 15.30 Uhr
        im 8. OG, Kinderchirurgisches Sekretariat

        Privatsprechstunde
        und weitere Sprechzeiten
        nach Vereinbarung im Sekretariat

        Kinderchirurgische und kinderurologische
        Notfallversorgung über 24 Stunden

        Allgemeine Informationen

        Eduard Aspenleiter

        Chefarzt; Facharzt für Kinderchirurgie, FA Chirurgie mit Schwerpunkt Unfallchirurgie; Zusatzbez.: Notfallmedizin, Röntgendiagnostik fachgeb. Skelett u. Abdomen; Ständiger Vertr. d. D-Arztes f. Kinder

        Dr. med. Katja Theobald

        Oberärztin; Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie

        Die Klinik für Kinderchirurgie, Kinderurologie und Kindertraumatologie wird von Chefarzt Eduard Aspenleiter geleitet und verfügt über 11 Betten. In der Abteilung werden chirurgische und urologische Erkrankungen, Unfälle, Fehlbildungen und Folgezustände bei Kindern im Alter von 0 bis 15 Jahren diagnostiziert und behandelt. Pro Jahr werden ca. 900 Patienten stationär und ca. 3500 ambulant versorgt (inkl. D-Arzt und Notfallversorgung). Dabei werden ca. 500 stationäre und ca. 400 ambulante Operationen durchgeführt.

        Es bestehen enge Kooperationen zur Geburtshilflichen Abteilung und zur Klinik für Kinder- und Jugendmedizin / Neonatologie.

        Die Klinik ist Bestandteil des zertifizierten regionalen TraumaZentrums und ist eingebunden in die Versorgung Schwerverletzter (gem. Verletztenarten-Verfahren). 

        In der hiesigen Kinderchirurgie ersetzen endoskopische oder minimal- invasive Verfahren immer mehr die offene Operation. Kindergarten- und Schulunfälle werden hier ambulant und stationär versorgt.

        Kinderchirurgische, Kinderurologische und Kindertraumatologische  Notfallversorgung über 24 Stunden

        • Leistungsspektrum
        • Chirurgie des Neugeborenen und Säuglings
        • Minimal- invasive Chirurgie im Kindesalter
        • Plastische und wiederherstellende Chirurgie im Kindesalter
        • Ambulante Leistungen

        Leistungsspektrum

        Kinderurologie:

        • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen und Fehlbildungen der Niere und harnableitenden Wege, der Geschlechtsorgane, z.B. Hypospadie, andere Fehlbildungen des Penis, Harnstauungen, Rückfluß des Urins in Harnleiter und Nieren, Harnstauung bei Doppelnierenbildung, Harnröhrenklappen, Fehlbildungen der inneren Geschlechtsorgane
        • Bettnässen bei organischer Erkrankung
        • Varikozele (Krampfaderbruch)
        • Hodenerkrankungen (akutes Scrotum, Hodentorsion, Hydatidentorsion, Wasserbruch, unklare Befunde am Hoden)

        Kindertraumatologie:

        • Knochenbruch- und Wundbehandlung
        • Sehnenverletzungen nach Unfällen im Kindesalter
        • Behandlung von Folgezuständen nach konservativer oder operativer Unfallbehandlung (inkl. Kindergarten-, Schul- und Sportunfälle)

        Allgemeine Kinderchirurgie:

        • Leistenbruch, Wasserbruch, Nabelbruch, Vorhautverengung
        • Blinddarmentzündung
        • Hodenhochstand
        • Blutschwämmchen, schnellender Daumen, Ganglion, etc.

        Kinderproktologie:

        • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Darmerkrankungen im Kindesalter (Neugeborene bis Jugendliche) z.B. Megakolon, Dolichosigma, Colon elongatum
        • Erkrankungen des Mastdarms, Fistel- und Fissurenbildung, chronische Stuhlverstopfung, Darmverschluß
        • chirurgische Erkrankungen des Dünndarms

        Thermische Verletzungen im Kindesalter:
        Verbrennungs- und Verbrühungsbehandlung inkl. plastischer Verfahren zur Narbenkorrektur

          Chirurgie der Milz:

          • nach Unfällen
          • bei angeborenen oder erworbenen Bluterkrankungen oder Fehlbildungen der Milz

          Chirurgie des Neugeborenen und Säuglings

          • bei angeborenen Fehlbildungen des Brust- und Bauchraums
          • der Nieren und ableitenden Harnwege
          • der Extremitäten

          Minimal- invasive Chirurgie im Kindesalter

          Auch beim Neugeborenen und Säugling sind minimal-invasive Eingriffe möglich.

          • Laparoskopische Operationen am Wurmfortsatz, am Darm, bei Verwachsungen im Bauchraum
          • Laparoskopische Entfernung von Dick- und Dünndarmsegmenten, z.B. angeborener Verlängerung und Erweiterung des Colon sigmoideum (Dolichosigma) und beim M. HIRSCHSPRUNG, bei der Entfernung eines sogenannten MECKEL- Divertikels, bei Verwachsungen zwischen den Darmschlingen und Bauchwandverwachsungen (Adhäsionen)
          • Laparoskopische Entfernung von Tumoren im Bauchraum und an den Eierstöcken
          • minimal- invasive Operationen an Nieren und Harnleiter
          • bei Gallenwegserkrankungen im Kindesalter
          • bei Varikozele (Krampfaderbruch)
          • Operationen in der Harnröhre und Harnblase.
          • endoskopische, minimal- invasive Trichterbrustkorrektur
          • endoskopische Gelenkchirurgie im Kindesalter

          Plastische und wiederherstellende Chirurgie im Kindesalter

          • Narbenkorrekturen
          • Hauttransplantation
          • abstehende Ohren
          • Fehlbildungen an Händen und Füßen

          Ambulante Leistungen

          Ambulante Operationen im Kindesalter:

          • sogenannte kleine Eingriffe wie Leisten-, Nabel- und Wasserbrüche, Vorhautverengung
          • Hauttumore
          • Ganglien (Überbein), schnellender Daumen
          • Entfernung von Osteosynthesematerial nach operativer Knochenbruchbehandlung
          • Endoskopie und endoskopische Eingriffe bei Erkrankungen der Harnröhre, der Blase und des Mastdarms

          Ambulante Erlaubnis (Ermächtigung) von Chefarzt Eduard Aspenleiter:
          Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen können die ambulante Diagnostik und Therapie nach Überweisung vom Kinderarzt, Hausarzt, praktischen Arzt, Facharzt für Allgemeinmedizin, Facharzt für Chirurgie, Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie oder der ermächtigten Ärzte des Marienhaus Klinikums in Anspruch nehmen.

          Bei Patienten mit privater Krankenversicherung oder BG ist keine Überweisung erforderlich.

          Anästhesiolgie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie

          • Leitung
          • Sekretariat
          • Sprechstunde
          • Team
          • Infomaterial

          Dr. med. Stefan Otto

          Chefarzt; Facharzt für Anaesthesiologie, Zusatzbez.: spez. anaesthesiologische Intensivmedizin, spez. Schmerztherapie, Notfallmedizin; Ärztl. Leiter d. Rettungsdienstes SLS, stellv. Landesvors. d. Dt. Gesellschaft f. Anästhesiologie & Intensivmedizin

          Annabell Bach

          Sprechstunden

          Im Rahmen vorstationärer Leistungen
          Montag bis Freitag
          08:00 - 11:15 Uhr und
          13:30 - 15:30 Uhr
          nach telefonischer Vereinbarung

          Privatsprechstunde
          nach telefonischer Vereinbarung

          Ambulante Schmerztherapie
          für selbstzahlende Patienten
          nach telefonischer Vereinbarung

          Allgemeine Informationen

          Dr. med. Stefan Otto

          Chefarzt; Facharzt für Anaesthesiologie, Zusatzbez.: spez. anaesthesiologische Intensivmedizin, spez. Schmerztherapie, Notfallmedizin; Ärztl. Leiter d. Rettungsdienstes SLS, stellv. Landesvors. d. Dt. Gesellschaft f. Anästhesiologie & Intensivmedizin

          Dr. med. Gunther Vonderheit

          Ltd. Oberarzt; Facharzt für Anästhesiologie; Zusatzbezeichnungen: spezielle anästhesiologische Intensivmedizin, Notfallmedizin

          Vanessa Fuchs

          Oberärztin; Fachärztin für Anästhesiologie, Zusatzbezeichnungen: spezielle anästhesiologische Intensivmedizin, Notfallmedizin

          Dr. med. Thomas Ihmann

          Oberarzt; Facharzt für Anästhesiologie; Zusatzbez.: Palliativmedizin, Spezielle anästhesiol. Intensivmedizin, Notfallmedizin, Spezielle Schmerztherapie; Zusatzstudium: Master of Health Business Administration; Leitender Notarzt; Landesvors. agswn Saarland

          Dr. med. Ralf Nagelsmeier

          Oberarzt; Facharzt für Anästhesiologie; Zusatzbezeichnungen: spezielle anästhesiologische Intensivmedizin, Notfallmedizin

          Dr. med. Johannes Wolter

          Oberarzt; Facharzt für Anästhesiologie, Zusatzbezeichnung: spezielle anästhesiologische Intensivmedizin, Notfallmedizin

          Markus Zwiener

          Oberarzt; Facharzt für Anästhesiologie; Zusatzbezeichnungen: spezielle anästhesiologische Intensivmedizin, Notfallmedizin

          Dr. med. Carolin Bohr

          Funktionsoberärztin, Fachärztin für Anästhesie, Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

          Michael Daub

          Funktionsoberarzt, Facharzt für Anästhesie, Zusatzbezeichnung Notfallmedizin und Leitender Notarzt

          Die Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie wird von Chefarzt Dr. Stefan Otto geleitet. Die interdisziplinäre Intensivstation umfasst 8 Betten.

          Die Klinik betreut alle operativen, stationären Patienten unserer Klinik.

          Besonderen Wert legen wir auf ein den Bedürfnissen des Patienten angepasstes Narkoseverfahren.

          Es gibt heute eine Reihe von Möglichkeiten, die Schmerzen auch nach großen Operationen auf ein erträgliches Maß zu reduzieren. Eine effektive Schmerztherapie fördert auch die Heilung. Daher ist für uns die Behandlung von Schmerzen nach einer Operation ein sehr großes Anliegen.

          • Leistungsspektrum Anästhesie
          • Intensivmedizin
          • Notfallmedizin / Fremdblut / Narkose
          • Schmerztherapie
          • Anästhesieambulanz
          • Organspende

          Leistungsspektrum Anästhesie

          Die Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie führt jährlich ca. 7.500 Narkosen durch. Der Anteil an Regionalanästhesien liegt bei 30 %.

          • Prämedikation in einer Anaesthesieambulanz
          • Durchführung von Anaesthesieverfahren vom Säuglingsalter bis ins hohe Alter
          • Auswahl der Allgemein- und Regionalanaesthesie-Verfahren entsprechend den Er­­for­­der­­nissen der Operation und der größtmöglichen Patientensicherheit
          • Kombination von Allgemeinanaesthesie- und Regionalanaesthesie-Verfahren, z. B. thorakale Periduralanaesthesie in Kombination mit Allgemeinanaesthesie bei Thorax- und großen Bauch­eingriffen)
          • Durchführung aller modernen Regionalanaesthesien inkl. Katheterverfahren mit Ultraschall-Kontrolle
          • Reduktion des Risikos der postoperativen Übelkeit und des postoperativen Erbrechens (PONV) durch Anwendung einer standardisierten, risikoadaptierten Prophylaxe und Therapie

               

              Intensivmedizin

              Die operative, interdisziplinäre Intensivstation steht unter der Leitung der Klinik für Anästhesiologie. Es werden jährlich ca. 700 Patienten bei 2.400 Behandlungstagen betreut. Der Beatmungsanteil liegt bei ca. 35 %.

              • Behandlung akut lebensbedrohlicher Erkrankungen entsprechend den aktuellen Leitlinien der Fachgesellschaften
              • Anwendung moderner Monitoring- und Therapieverfahren, inkl. Invasivem haemodyn­amischen Monitorings (PiCCO, Pulmonaliskatheter, Transösophageale Echokardiografie (TEE) in Zusammnenarbeit mit der Klinik für Kardiologie)
              • Invasive maschinelle Beatmung
              • Nicht invasive Beatmungsverfahren (CPAP/BIPAP)
              • Punktionstracheotomie
              • Fiberbronchoskopische Bronchialtoilette Analgo-Sedierung bei entsprechendem Monitoring (nicht invasive und invasive Überwachungstechnik)
              • Nierenersatztherapie durch Hämodialyse in Zusammenarbeit mit der Dialysepraxis
              • Totale parenterale Ernährung
              • Frühe bilanzierte enterale Ernährung über Magen- und PEG- oder Jejunal-Sonde
              • Differenzierte Gerinnungstherapie bei Verlust- und Verbrauchskoagulopathien
              • Sepsistherapie nach den gültigen Richtlinien der Sepsisgesellschaft
              • Sympathikolyse und Schmerztherapie mit kontinuierlicher Periduralanalgesie z. B. bei akuter Pankreatitis
              • Teilnahme an der externen Qualitätssicherung Intensivmedizin der Deutschen Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI)

              Notfallmedizin / Fremdblut / Narkose


              Notfallmedizin:

              • Versorgung des Rettungsdienstbereiches Saarlouis in Zusammenarbeit mit den anderen Kliniken des Hauses und den anderen Häusern des Kreises
              • Ausbildung von Rettungssanitätern und –assistenten in Zusammenarbeit mit den Rettungs­diensten des Rettungszweckverbandes des Saarlandes
              • Versorgung der hausinternen Notfälle in Zusammenarbeit mit der Klinik für Kardiologie

              Fremdblutsparende Verfahren:

              Zur Vermeidung von Fremdblutübertragung führen wir bei großen Operationen eine intraoperative Blutrückgewinnung mittels maschineller Autotransfusion durch.

              Die Möglichkeit einer Eigenblutspende vor großen Operationen beiten wir in Zusammenarbeit mit der Blutspendezentrale Saar-Pfalz an.

              Narkose in sicheren Händen:

              Die Narkose ist so sicher wie nie. Weitere Informationen über die unterschiedlichen Narkosen können Sie der Aktion "Narkose in sicheren Händen" entnehmen (www.sichere-narkose.de).

              Sie können sich aber auch mit Ihren Fragen direkt an uns wenden.

               

              Schmerztherapie

              Es gibt heute eine Reihe von Möglichkeiten, die Schmerzen auch nach großen Operationen auf ein gut erträgliches Maß zu reduzieren. Eine effektive Schmerztherapie nach Operationen fördert auch die Heilung. Daher ist für uns die Behandlung von Schmerzen nach einer Operation ein sehr großes Anliegen.

              Aber auch ohne Operationen leiden viele Patienten unter Schmerzen, die sie in ihrem täglichen Leben stark beeinflussen und zu chronischen Erkrankungen führen können. Auch hier gibt es häufig viele Möglichkeiten, diese Schmerzen besser in den Griff zu bekommen. Daher bieten wir im Einzelnen folgendes an:

              • Anwendung standardisierter Schmerztherapiekonzepte für die perioperative Schmerzaus­schaltung mit dem Ziel des „schmerzarmen Krankenhauses“
              • Konsequentes Monitoring der Schmerztherapiequalität durch geschultes Personal
              • Vorhalten eines „Schmerzdienstes”
              • Patientenkontrollierte Analgesie (PCA) zur systemischen Schmerztherapie
              • Behandlung von chronischen Schmerzsyndromen
              • 24h-Service im Kreißsaal

              Anästhesieambulanz

              Vorstationäre Leistungen
              DieAnästhesieambulanz führt die präoperative Voruntersuchung und Beratung für Patienten, bei denen eine stationäre Operation geplant ist, durch. Hier besteht die Möglichkeit für die Patienten, alle Probleme und Ängste bezüglich der Narkose mit einem erfahrenen Anästhesisten in angenehmer Atmosphäre zu besprechen.

              Ambulante Schmerztherapie
              - für selbstzahlende Patienten
              - nach telefonischer Vereinbarung

              Organspende

              Die Transplantationsmedizin ist unverzichtbarer Bestandteil unseres hochentwickelten Gesundheitswesens. Die Transplantation eines Organs stellt bei terminalem Versagen von Leber, Herz oder Lunge die einzig lebensrettende Therapie dar. Aber auch die Nieren- und die kombinierte Nieren-Pankreastransplantation verbessern nicht nur die Lebensqualität, sondern führen auch zu signifikant höheren Überlebensraten im Vergleich zur Dialysetherapie.


              Limitierender Faktor für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Transplantationsmedizin in Deutschland ist die seit Jahren niedrige Rate an postmortalen Organspenden im Vergleich zu anderen europäischen Ländern wie z.B. Spanien, Belgien und Österreich. Etwa 12.000 Menschen warten auf ein Organ. Nur etwa 20% der Bundesbürger besitzen einen Organspendeausweis.


              Die Hauptgründe für die Defizite in der Organspenderate liegen, neben der gesetzlichen Regelung in strukturellen Unterschieden, insbesondere auch in der Spendererkennung.


              Nach dem Deutschen Transplantationsgesetz ist die Organspende Gemeinschaftsaufgabe der Transplantationszentren und der Krankenhäuser. Somit sind alle Krankenhäuser zur Mitarbeit auf dem Gebiet der Organspende per Gesetz verpflichtet. Im Marienhaus Klinikum Saarlouis wurden in den letzten Jahren die organisatorischen Voraussetzungen / Prozessabläufe für die Erkennung und Meldung von potentiellen Organspendern erheblich optimiert. Konsekutiv wurde das Marienhaus Klinikum in den Jahren 2008 sowie 2012 durch das saarländische Gesundheitsministerium und die Deutsche Stiftung Organspende (DSO) für ihr besonderes Engagement auf diesem Gebiet geehrt.


              Christoph Oswald,
              Dr. med. Gunther Vonderheit
              Transplantationsbeauftragte der Klinik

              Kinder- und Jugendmedizin

              • Leitung
              • Sekretariat
              • Sprechstunde
              • Team
              • Infomaterial

              Dr. med. Alexander Tzonos

              Chefarzt; Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Schwerpunkt Kinderkardiologie, Schwerpunkt Neonatologie, Kinderpulmologie

              Karin Tomlin

              Ermächtigungsambulanz
              Nach Terminvereinbarung mit dem Sekretariat

              Privatsprechstunde
              Nach Terminvereinbarung mit dem Sekretariat

              Allgemeine Informationen

              Dr. med. Alexander Tzonos

              Chefarzt; Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Schwerpunkt Kinderkardiologie, Schwerpunkt Neonatologie, Kinderpulmologie

              Dr. med. Gero Birnbach

              Ltd. Oberarzt; Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin; Zusatzbezeichnung: Pädiatrische Allergologie, Kinderpulmologie; Asthmatrainer/-dozent, Neurodermitistrainer

              Dr. med. Susanne Schaller

              Oberärztin; Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin; Schwerpunkt Neonatologie

              Dr. med. Katrin Theiß

              Oberärztin

              Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin wird von Chefarzt Dr. Alexander Tzonos geleitet und verfügt über 40 Betten. Der Abteilung ist eine neonatologische Intensivstation angeschlossen.

              Jährlich werden ca. 2.300 Patienten stationär und 5.000 ambulant behandelt.

               

              Diagnostik und Therapie erfolgen hier in kindgerechter Umgebung. Bis auf bösartige Tumorerkrankungen werden alle Erkrankungen im Kindesalter behandelt. Die Mitaufnahme einer Begleitperson ist selbstverständlich möglich. Spezielles Kinderessen und die Krankenhausschule runden das Angebot ab.

              Spezielle Erfahrungen bestehen auch in der Pflege der Frühgeborenen und in der Intensivtherapie im Kindesalter.

              Ein besonderer Schwerpunkt ist die intensive Schulung chronisch erkrankter Kinder und ihrer Eltern, z.B. bei Asthma bronchiale, Neurodermitis, Diabetes mellitus.

              Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin ist Bestandteil des „Perinatalen Schwerpunktes“ und des „Kinderzentrums Untere Saar“. Gemeinsam mit der Kinderklinik Kohlhof bildet unsere Klinik die Asthmaakademie Saarland.

              • Leistungsspektrum
              • Patientenschulungen
              • Ermächtigungsambulanz

              Leistungsspektrum

              Leistungsangebote und Schwerpunkte im stationären Bereich:

              • Neonatologie und Intensivmedizin (Perinataler Schwerpunkt gemeinsam mit der Geburtshilfe)
              • Babynotarzt
              • Gemeinsame Betreuung der Kinder mit dem Kinderchirurgen im Hause
              • Schwerpunkt Allgemeinpädiatrie (Infektionen, Magen-Darm-Erkrankungen, Atemwegserkrankungen, Neuropädiatrie, Stoffwechselstörungen, Kinderkardiologie)
              • Psychologische Mitbetreuung
              • Mitaufnahme der Eltern (eine Begleitperson wird auf Wunsch kostenfrei mit dem erkrankten Kind untergebracht). Bei Kindern bis zum vollendeten 7. Lebensjahr erhält die Begleitperson volle Verpflegung, ab dem 8. Lebensjahr besteht die Möglichkeit, kostengünstig Essensmarken zu erwerben
              • Krankenhausschule

              Patientenschulungen

              • Asthma/Neurodermitis (Ansprechpartner Hr. Dr. Gero Birnbach, Leitender Oberarzt)
              • Diabetes (Ansprechpartner Frau Dr. Katrin Theiß, Oberärztin)
              • Gemeinsam mit den Gynäkologen wird die Elternschule betreut

              Ermächtigungsambulanz

              Ermächtigung zur Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung (gesetzlich Versicherte)

              Dr. Tzonos: ambulante vertragsärztliche Tätigkeit bei Patienten in Fällen, in denen eine Überweisung vom niedergelassenen Kinder- und Jugendarzt erfolgt – ohne Pädiatrische Allergologie.

              Dr. Birnbach: ambulante vertragsärztliche Tätigkeit bei Kindern und Jugendlichen auf Überweisung von einem niedergelassenen Kinderarzt, begrenzt auf Pädiatrische Allergologie (allergische Hauterkrankungen, Nahrungsmittelallergie, Hyposensibilisierungstherapie).

              Innere Medizin II - Kardiologie

              • Leitung
              • Sekretariat
              • Sprechstunde
              • Team
              • Infomaterial

              Dr. med. Björn Burger

              Chefarzt, Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie; Zusatzbez.: Internistische Intensivmedizin, Notfallmedizin, Röntgendiagnostik - fachgebunden Thorax und Gefäßsystem

              Klaudia Luxenburger

              Privatprechstunde
              Montag bis Freitag
              nach Terminvereinbarung mit dem Sekretariat

              Allgemeine Informationen

              Dr. med. Björn Burger

              Chefarzt, Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie; Zusatzbez.: Internistische Intensivmedizin, Notfallmedizin, Röntgendiagnostik - fachgebunden Thorax und Gefäßsystem

              Amjad Razouk

              Sektionsleiter Rhythmologie; Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie; Zusatzbezeichnung: Spezielle Rhythmologie

              Frank Burger

              Oberarzt, Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie; Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

              Dr. med. Thomas Habig

              Oberarzt, Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie; Dipl.-Betriebswirt (FH), Zusatzbezeichnung Internistische Intensivmedizin, Zusatzbezeichnung Röntgendiagnostik - fachgebunden Thorax und Gefäßsystem

              Dr. med. Matthias Lenski

              Oberarzt, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie; Zusatzbezeichnung: Internistische Intensivmedizin

              Erkrankungen des Herzkreislaufsystems sind in Deutschland sowohl bei Männern als auch bei Frauen die häufigste Todesursache.

              Das Team der Medizinischen Klinik II ist spezialisiert auf die Diagnostik und Therapie von akuten und chronischen Erkrankungen des Herzkreislaufsystems und auf Erkrankungen der internistischen Intensivmedizin. Jährlich werden über 4000 Patienten behandelt. Die Klinik verfügt über alle modernen nicht-invasiven und invasiven diagnostischen Methoden der Kardiologie, über eine Chest-Pain-Unit, die eine optimale Diagnostik bei akutem Brustschmerz (Herzkatheter, Thorax-CT, TEE, Kardio-MRT) und leitliniengerechte Therapie bei lebensbedrohlichen Erkrankungen wie dem akuten Koronarsyndrom, Aortendissektion und Lungenembolie ermöglicht und eine eigene hochmoderne Intensivstation mit 11 Behandlungsbetten.

              Als Vorraussetzung für die richtige Planung und Durchführung therapeutischer Maßnahmen sind alle modernen nicht-invasiven diagnostischen Methoden der Kardiologie, angefangen beim Ruhe-EKG und Belastungs-EKG über sämtliche Formen der Echokardiographie (Ultraschalluntersuchung des Herzens) bis hin zur Kernspintomographie und Dual-Source-Computertomographie des Herzens vorhanden.

              In 2 modernen Herzkatheterlaboren werden alle Möglichkeiten der Koronardiagnostik und –therapie angeboten. Für Herzinfarktpatienten steht eine 24-Stunden-Bereitschaft zur Verfügung, damit Gefäßverengungen und –verschlüsse umgehend behandelt werden und so mögliche Folgeschäden am Herzen begrenzt werden können.

              Ein weiterer Schwerpunkt der Klinik ist der Einbau und die ambulante Nachsorge aller gängigen Schrittmacher- und Defibrillatorsysteme zur Behandlung von langsamen und schnellen Herzrhythmusstörungen sowie der Einbau spezieller Herzschrittmacher zur Therapie der fortgeschrittenen Pumpfunktionsschwäche des Herzens (sog. CRT-Systeme), durch die die Lebensqualität und Lebenserwartung bei schwerer Herzinsuffizienz verbessert werden kann. Bei operationspflichtigen Befunden arbeiten wir eng als Herzteam mit anerkannten Herzchirurgien zusammen.

              In unserer Arbeit orientieren wir uns stark an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Herzkreislaufforschung. Darüber hinaus legen wir großen Wert auf den interdisziplinären Dialog mit den angrenzenden medizinischen Fachgebieten um gemeinsam dauerhafte Behandlungserfolge für die uns anvertrauten Patienten zu gewährleisten.

              • Versorgungsschwerpunkte
              • Weitere Besonderheiten
              • Apparative Ausstattung
              • Weiterbildungsbefugnis
              • Mitgliedschaft in Fachgesellschaften
              • Kooperation mit Externen

              Versorgungsschwerpunkte

              • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzerkrankungen unter besonderer Schwerpunktsetzung des akuten Koronarsyndroms
              • Diagnostik und Therapie von Patienten mit verschiedenen Formen der Herzinsuffizienz
              • Diagnostik und Therapie von strukturellen Herzerkrankungen (z. B. PFO / ASD-Verschluss, Herzohrverschluss, TASH)
              • Diagnostik und Therapie von Patienten mit arterieller Hypertonie
              • Diagnostik und Therapie von Patienten mit bradykarden und tachykarden Herzrhythmusstörungen (Implantation und ambulante Nachsorge antibradykarder 1- und 2 –Kammerschrittmacher aller Herstelller, Implantation und ambulante Nachsorge von antitachykarden 1-, 2- und 3-Kammerdefibrillatoren aller Hersteller, Implantation von Eventrecordern)
              • Diagnostik und Therapie von Lungenerkrankungen einschließlich der pulmonalen Hypertonie
              • Internistische Intensivmedizin
              • EPU (Elektrophysiologische Untersuchung) incl. Ablation von Vorhofflimmern

              Weitere Besonderheiten

              • Karotisstenting
              • Katheterbehandlung bei HOCM (TASH)
              • 24-h-Katheterbereitschaft
              • Eigene Schrittmacher- und ICD-Ambulanz mit 24-h- Schrittmacher- und ICD-Bereitschaft, intensive Nutzung der telemedizinischen Möglichkeiten in der Schrittmacher- und ICD-Therapie (sog. Home-Monitoring)
              • Ambulante TEE-Untersuchungen
              • Kardioversion (elektrisch, medikamentös) 

              Apparative Ausstattung

              • Ruhe-EKG
              • Belastungs-EKG, Spiroergometrie
              • LZ-EKG auch mittels Telemetrie
              • Alle echokardiographischen Untersuchungsverfahren (TTE, TEE, Streßechokardiographie, Gewebedoppler) einschließlich der 3-D-Echokardiographie
              • Dual-Source-Coronar-CT und Kardio-MRT in Kooperation mit dem Institut der Radiologie des Hauses
              • 2 Herzkatheterlabore für die invasiv-kardiologische Diagnostik und Therapie (einschließlich FFR-Messung, IVUS, Rotablation, IABP, Myokardbiopsie, Perikarddrainage)
              • Bodyplethysmographie und Spirometrie
              • Flexible Bronchoskopie, Bürstenzytologie, transbronchiale Biopsie und Feinnadelbiopsie, Thoraxdrainage
              • Intensivmedizin:
                11 vollmonitorisierte Betten mit Möglichkeit des hämodynamischen Monitoring (Pikko, Swan-Ganz-Katheter), 8 invasive Beatmungsgeräte, nicht-invasive Beatmung, therapeutische Hypothermien nach Reanimation, passagere Schrittmachertherapie, Nierenersatztherapie

              Weiterbildungsbefugnis

              Weiterbildungsbefugnis:

              • 36 Monate Basisweiterbildung
              • 36 Monate Innere Medizin und Kardiologie
              • 24 Monate Internistische Intensivmedizin

              Mitgliedschaft in Fachgesellschaften

              • Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK)
              • Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM)
              • Deutsche Gesellschaft für Angiologie
              • Arbeitsgemeinschaft interventionell tätiger Kardiologen (AGIK)
              • Saarländisch-Pfälzische Internisten-Gesellschaft

              Kooperation mit Externen

              • Enge Kooperation mit neurologischer Praxis im Hause bei Patienten mit ischämischen zerebralen Durchblutungsstörungen und im Rahmen der Synkopenabklärung
              • Enge Kooperation mit externem Schlaflabor zur Abklärung von Patienten mit schlafgebundenen Atmungsstörungen
              • Enge Kooperation mit externer Dialysepraxis zur Tharapie von Patienten mit akutem und chronischem Nierenversagen
              • Im Rahmen der 24-h-Katheterbereitschaft zentrale Anlaufstelle zur Versorgung von Patienten mit akutem Koronarsyndrom in einem Netzwerk 7 zuweisender Krankenhäuser aus dem gesamten Saarland.

              Innere Medizin I - Gastroenterologie

              • Leitung
              • Sekretariat
              • Sprechstunde
              • Team

              Dr. med. Bernhard Menges

              Chefarzt, Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologe, Fachkunde "Spezielle internistische Intensivmedizin", "Notfallmedizin" und "Internistische Röntgendiagnostik"

              Martina Specht

              Erreichbarkeit Sekretariat

              Montag bis Donnerstag
              07:30 bis 12:00 Uhr
              12:30 bis 16.00 UhrFreitag
              07:30 bis 15:00 Uhr

              Privatsprechstunde
              Montag bis Freitag
              nach Terminvereinbarung mit dem Sekretariat

              Allgemeine Informationen

               

              Dr. med. Bernhard Menges

              Chefarzt, Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologe, Fachkunde "Spezielle internistische Intensivmedizin", "Notfallmedizin" und "Internistische Röntgendiagnostik"

              Dr. med. Christian Lahmann

              Leitender Oberarzt; Facharzt für Innere Medizin; Schwerpunkt: Gastroenterologie; Zusatzbezeichnung: Notfallmedizin

              Michael Altmayer

              Oberarzt; Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie; Fachkunde: Biostoffverordnung, Strahlenschutz

              Stephan Dreher

              Oberarzt; Facharzt für Innere Medizin

              Harald Kneer

              Funktionsoberarzt

              Gerhard Reiter

              Oberarzt; Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie; Zusatzbez. Int. Röntgendiagnostik, Echokardiographie, Fachkunde: Notfallmedizin, Strahlenschutz, Röntgendiagnostik

              Dr. med. Jörg Weinkauf

              Oberarzt; Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt: Gastroenterologie; Zusatzbezeichnung: Geriatrie, Notfallmedizin

              Die Klinik für Innere Medizin I verfügt über 57 Betten und wird von Chefarzt Dr. Bernhard Menges geleitet. In der Klinik werden alle Erkrankungen der inneren Organe und verschiedene Nervenleiden behandelt. Schwerpunkte finden sich bei den Erkrankungen der Verdauungsorgane, Tumorleiden, Stoffwechselkrankheiten (z.B. Diabetes mellitus, Schilddrüsenleiden) und Infektionen.

              Sämtliche modernen Verfahren inkl. Argon-Plasma-Koagulation werden zur Diagnostik und Therapie eingesetzt. Hierzu gehören in erster Linie endoskopisch-therapeutische Maßnahmen mit Blutungsbehandlung, Polypenentfernung, Tumorverkleinerung, Engstellenaufweitung, aber auch spezielle medikamentöse Therapien inkl. der Chemotherapie. Auch werden spezielle Funktionsuntersuchungen und eine umfangreiche Labordiagnostik angeboten.

              • Schwerpunkte
              • Leistungsspektrum Endokopie
              • Ambulantes Operieren / Vorstationäre Leistungen

              Schwerpunkte

              • Diagnostik und Therapie sämtlicher akuter und chronischer Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes und der inneren Organe.
              • Diagnostik und Therapie von internistischen Hormonstörungen und Stoffwechselerkrankungen
              • Diagnostik und Therapie von Infektionskrankheiten
              • Diagnostik und Therapie von internistischen Tumorerkrankungen
              • Saarländisches Darmzentrum des Marienhaus Klinikum

              Schmerztherapie bei internistischen Erkrankungen

              24 h Endoskopiebereitschaft

              Leistungsspektrum Endokopie

              Endoskopische Untersuchungstechniken:

              • Ösophagogastroduodenoskopie mit Video-, Chromo- und Zoomendoskopie, stationär und ambulant auf Anfrage
              • Ileokoloskopie mit Video-, Chromo- und Zoomendoskopie, stationär und ambulant auf Anfrage
              • Rekto- Proktoskopie
              • Endoskopisch-retrograde Cholangio-Pankreaticographie (ERCP)
              • Cholangioskopie
              • Endosonographie des Gastrointestinaltraktes inkl. Punktionen
              • Doppel-Ballon-Enteroskopie

              Weitere Untersuchungstechniken:

              • Ultraschalluntersuchungen aller Organe und Weichteile
              • Kontrastmittelverstärkte Ultraschalluntersuchungen
              • Ultraschallgezielte Punktionstechniken
              • Ultraschall-Funktionsuntersuchungen
              • Farbdopplerkodierte Ultraschalluntersuchungen
              • Laparoskopie
              • Leberblindpunktion
              • Perkutane transhepatische Cholangioskopie (PTC)
              • Diagnostische Punktion von Thorax, Abdomen, Schilddrüse
              • Knochenmarkpunktion
              • Langzeit-pH-Metrie von Ösophagus und Magen
              • Ösophagusdurchzugsmanometrie und -langzeitmanometrie
              • H2-Atemtest (Nachweis einer Laktoseintoleranz, Überwucherungssyndrome, Darmpassagezeit)
              • Lungenfunktionsprüfung
              • Langzeitblutdruckmessung

              Endoskopische Therapie:

              • Blutstillung im Magen-Darm-Trakt mittels Argon-Plasma-Koagulation, Medikamenteninjektionen, Sklerosierungstherapie, Clip-Techniken, Gummibandtechniken, Elektro-hydro-thermosonde, Kompressionstechniken
              • Implantationen von Kunststoffprothesen oder Metallprothesen in den Ösophagus, Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse- und Gallengänge
              • Duodenale und gastrale, perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG), nasale Ernährungssonden
              • Sonden und Katheterimplantationen (z.B. Yamakava-Katheter)
              • Dekompressionssonden
              • Nasobiliäre Sonden
              • Polypektomie im Magen-Darm-Trakt
              • Mukosektomie bei Dysplasien und Frühkarzinomen im Magen-Darm-Trakt
              • Fremdkörperentfernung
              • Bougierungstherapie
              • Pneumatische Dilatation
              • Argon-Plasma-Koagulation zur Tumorverkleinerung
              • Endoskopische Papillotomie (EPT)
              • Steinextraktion und Lithotrypsie in Gallenwegen und Bauchspeicheldrüsengang
              • Biopsien und Bürstenzytologie des Gallen- und Bauchspeicheldrüsenganges

              Weitere Therapien:

              • Hämorrhoidensklerosierung
              • Hämorrhoidenligatur
              • Operative Abtragung von Perianalthrombosen
              • Perkutane transhepatische Kathetereinlage und Stent-Implantation (PTCD)
              • Abszessdrainagen
              • Therapeutische Punktion von Thorax und Abdomen

              Ambulantes Operieren / Vorstationäre Leistungen

              Ambulante Coloskopien sind zum Teil im Rahmen von vorstationären Leistungen oder mit Überweisung möglich. Das Sekretariat erteilt Ihnen hierzu gerne Auskunft und vereinbart ggf. einen Termin mit Ihnen.

               

              Innere Medizin (DIL)

              • Leitung
              • Sekretariat
              • Sprechstunde
              • Team
              • Infomaterial

              Dr. med. Renate Keck

              Chefärztin, Fachärztin für Innere Medizin, Kardiologin, Fachkunde "Spezielle internistische Intensivmedizin"

              Dr. med. Bernhard Menges

              Chefarzt, Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologe, Fachkunde "Spezielle internistische Intensivmedizin", "Notfallmedizin" und "Internistische Röntgendiagnostik"

              Petra Schäfer

              Sekrtariat Frau Dr. Keck

              Martina Specht

              Sekretariat Herr Dr. Menges

              Sprechstunden der Chefärzte nach telefonsicher Terminvereinbarung.


              Erreichbarkeit der Sekretariate:

              Mo.-Fr. 08:00 Uhr bis 16.30 Uhr / Frau Schäfer

              Mo.-Fr. 07:30 Uhr bis 16.00 Uhr / Frau Specht

              Dr. med. Renate Keck

              Chefärztin, Fachärztin für Innere Medizin, Kardiologin, Fachkunde "Spezielle internistische Intensivmedizin"

              Dr. med. Bernhard Menges

              Chefarzt, Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologe, Fachkunde "Spezielle internistische Intensivmedizin", "Notfallmedizin" und "Internistische Röntgendiagnostik"

              Michael Altmayer

              Oberarzt; Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie; Fachkunde: Biostoffverordnung, Strahlenschutz

              Clare Menzel-Dowling

              Ärztliche Leitung ZNA; Fachärztin für Innere Medizin, Zusatzbezeichnung: Notfallmedizin

              Gerhard Reiter

              Oberarzt; Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Gastroenterologie; Zusatzbez. Int. Röntgendiagnostik, Echokardiographie, Fachkunde: Notfallmedizin, Strahlenschutz, Röntgendiagnostik

              Dr. med. Anna Groß

              Fachärztin für Innere Medizin; Funktionsoberärztin

              Die Klinik für Innere Medizin am Standort Dillingen verfügt über 58 Betten und wird im Kollegialsystem von Frau Dr. Renate Keck und Herrn Dr. Bernhard Menges geleitet. Schwerpunkt der Abteilung bilden die nicht invasive Kardiologie, Infektionskrankheiten, Stoffwechselerkrankungen, Tumorleiden und Erkrankungen der Lunge und der Verdauungsorgane, einschließlich Leber und Bauchspeicheldrüse. Der Abteilung angeschlossen ist eine interdisziplinäre Intensivstation mit insgesamt 12 Betten (inkl. Stroke Unit).

              • Leistungsspektrum

              Leistungsspektrum

              Behandlungsübersicht:

              Erkrankungen:

              • des Verdauungstraktes einschließlich Lebererkrankungen
              • der Lunge und Atemwege
              • der Niere und ableitenden Harnwege
              • des Stoffwechsels und der Drüsen
              • Bösartige Erkrankungen
              • Infektionskrankheiten
              • Rheumatologische Erkrankungen
              • des Herz-/Kreislaufsystems


              Schwerpunkte, besondere Leistungen:

              • Allgemeine Innere Medizin
              • Darmzentrum
                  • Magenspiegelung
                  • Darmspiegelung
                  • Kapselendoskopie des Dündarms
              • Therapeutische Endoskopie wie z.B.
                Abtragung von Polypen, Blutstillung Haemorrhoidenverödung und –ligatur
              • Entfernung von Gallengangsteinen
              • Einsetzen von Gallengangsprothesen
              • Tumorabtragung
              • Säuremessung in der Speiseröhre
              • Druckmessung in der Speiseröhre
              • Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse und von Gefäßen
              • Kontrastmittelsonographie
              • Endosonographie (Ultraschalluntersuchung von der Speiseröhre, dem Magen oder dem Dündarm aus)
              • Ultraschallgezielte Gewinnung von Gewebsproben
              • Bronchoskopie
              • Lungenfunktionsprüfung
              • Blutreinigungsverfahren (auf Intensivstation)
              • Bodyplethysmographie
              • Internistische Intensivmedizin
              • Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruckmessung
              • Stressechokardiographie
              • Schrittmacherimplantation (passager)
              • Schrittmacherkontrollen
              • Rechtsherzkatheter
              • Kipptischuntersuchung
              • Ultraschalluntersuchung des Herzens (auch von der Speiseröhre aus), der Schilddrüse und Gefäßen

              Ambulante Leistungen

              • Ambulanz der Inneren Medizin
              • Bei spezieller Zuweisung: Magen- und Darmspiegelungen,
                Ultraschalluntersuchungen
              • Schrittmacherkontrolle
              • Ultraschall des Herzens über die Speiseröhre (TEE)
              • Notfallbehandlung
              • Notarzteinsätze

              Organspende

              Durch Organtransplantation erhalten viele Menschen ihre Lebensqualität zurück.

              Für weitere Informationen steht Ihnen unser Transplantationsbeauftragter Herr Chefarzt Dr. Bernhard Menges gerne zur Verfügung.

              Ansprechpartner:
              Dr. Bernhard Menges
              Chefarzt Innere Medizin
              Sekretariat: 06831 / 708-121

              Links zum Thema:

               

              Gefäßchirurgie

              • Leitung
              • Sekretariat
              • Sprechstunde
              • Team
              • Zertifizierungen

              Priv.-Doz. Dr. med. Christian Denzel

              Chefarzt; Facharzt für Chirurgie und Gefäßchirurgie; Zusatzbezeichnung: Phlebologie, Endovaskulärer Chirurg

              Sabine Stolz

              Dienstag, Mittwoch und Freitag
              12:00 bis 16:00 Uhr
              sowie nach Vereinbarung

              Allgemeine Informationen

              Priv.-Doz. Dr. med. Christian Denzel

              Chefarzt; Facharzt für Chirurgie und Gefäßchirurgie; Zusatzbezeichnung: Phlebologie, Endovaskulärer Chirurg

              Dr. med. Hartmut Warns

              Ltd. Oberarzt, Facharzt für Chirurgie und Gefäßchirurgie, Zusatzbezeichnung Phlebologie, zertifizierter Wundexperte

              Mohammad Abdel-Aziz

              Oberarzt, Facharzt für Chirurgie und Gefäßchirurgie; Zusatzbez.: endovaskulärer Chirurg

              Zertifizierungen

              In den letzten Jahren konnte eine wesentliche Verbesserung bei der Therapie von Gefäßerkrankungen erzielt werden. Neue Methoden, wie etwa die Verwendung von Kathetern und Gefäßstützen (Stent), wurden entwickelt, bewährte chirurgische Verfahren verfeinert und somit weiter verbessert. Nicht zuletzt durch die Kombination mehrerer Methoden steht somit eine leistungsstarke Behandlungsmöglichkeit von Gefäßerkrankungen zur Verfügung. Dies ist umso wichtiger, da durch das vermehrte Auftreten der Volkskrankheit Diabetes mellitus eine Zunahme von Gefäßleiden unumgänglich ist.

              Schwerpunkte sind hierbei die Behandlung von Durchblutungsstörungen der Beine, insbesondere der Unterschenkelarterien, Gefäßerweiterungen der Bauchschlagader und die stadiengerechte Therapie von verengten hirnversorgenden Arterien zur Vorbeugung eines Schlaganfalls. Weitere Schwerpunkte umfassen die Anlagen von Dialysezugängen sowie die Behandlung venöser Erkrankungen (Krampfadern, Venenthrombosen). Ein besonderer Augenmerk wird auf Veränderungen des Fußes bei Diabetesmellitus (Diabetischer Fuß) gelegt. 

              Im Marienhaus Klinikum Saarlouis stehen hierzu modernste diagnostische und therapeutische Verfahren zur Verfügung.

              Mehrere Fachrichtungen (Gefäßchirurgie, interventionelle Radiologie und die internistische Gefäßmedizin (Angiolgie) haben sich zu einem Gefäßzentrum zusammengeschlossen, um auch unter Einbeziehung von aktuellen  wissenschaftlichen Erkenntnissen die bestmögliche Behandlung anbieten zu
              können und um zusammen mit der hausärztlichen Versorgung einen dauerhaften Behandlungserfolg zu gewährleisten.

              • Leistungsspektrum

              Leistungsspektrum

              Zu den Verfahren zählen schwerpunktmäßig:

              • Chirurgie der hirnversorgenden Gefäße (Carotis OP)
              • operative und interventionelle Behandlung von Schlagadererweiterungen (Aneurysmen)
              • Minimal invasive Behandlung von Aneurysmen mittels ummantelten Stentverfahren (EVAR)
              • Behandlung von Durchblutungsstörungen im Becken-Bein-Bereich z.B. durch Bypassverfahren oder Hybrideingriffe (Kombination von Katheterverfahren und operativen Verfahren)
              • Anlage von Dialyseshunts
              • Therapie venöser Leiden wie Venenthrombosen oder Krampfadern
              • Behandlung des diabetischen Fußes

              Besondere diagnostische Verfahren:

              • Innovative, auf der Sonographie (Ultraschall) basierende Verfahren, die einen exakten Aufschluss über das Krankheitsbild ermöglichen
              • Dopplersonographie
              • Farbcodierte Duplex-Sonographie
              • Venenverschluss-Plethysmographie
              • TcPO2 Messung 
              • erweiterte bildgebende Diagnostik (z.B. Angiographie Labor, dual source CT. Kernspintomographie) und Behandlungen in Zusammenarbeit mit dem Institut für Radiodiagnostik und interventionelle Radiologie

              Frauenheilkunde und Geburtshilfe

              • Leitung
              • Sekretariat
              • Sprechstunde
              • Team
              • Infomaterial

              Dr. med. Johannes Bettscheider

              Chefarzt; Arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Gynäkologischer Onkologe und Perinatologe

              Helga Kubiak

              Montag bis Freitag nach Terminvereinbarung
              (privat und auf Überweisung vom Frauenarzt)

              Tel.: 06831 / 16-  1501 oder 1504
               

              Geburtsplanung:

              Dienstag und Donnerstag
              08:30 Uhr bis 10:30 Uhr und
              13:00 Uhr bis 14:30 Uhr

              Dr. med. Johannes Bettscheider

              Chefarzt; Arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Gynäkologischer Onkologe und Perinatologe

              Matthias Kohls

              Stellvertreter des Chefarztes; Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

              Daniel Benndorf

              Leitender Oberarzt; Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

              Dr. med. Janine Lemke

              Oberärztin; Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

              Michelle Lesch

              Oberärztin

              Blandine Adams

              Leiterin Elternschule, Koordinatorin "Frühe Hilfen", Kinderkrankenschwester

              Anne-Kathrin Jansen

              Leitende Hebamme

              Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe wird von dem Chefarzt Dr. Johannes Bettscheider geleitet.

              Sie gliedert sich in die Bereiche Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit allgemeiner und operativer Gynäkologie, gynäkologischer Onkologie mit Brustzentrum sowie Urogynäkologie.

              Die Geburtshilfe mit jährlich ca. 900 Geburten ist geprägt durch ein familienorientiertes Konzept mit der Kompetenz des anerkannten Perinatalzentrums gemeinsam mit der Pädiatrie und Kinderchirurgie. In unseremKreißsaalbesteht die Möglichkeit der Wassergeburt. Daneben bieten wir auch Homöopathie, Akupunktur und Entspannungsbad an. Während der Wochenbettzeit werden Mutter und Neugeborenes nach dem "Rooming-in-System" betreut und können so Tag und Nacht gemeinsam miteinander verbringen. Auf Wunsch können wir ein Familienzimmer zur Verfügung stellen. Unsere Elternschule bietet ein umfangreiches Kursangebot für Schwangere und junge Eltern.

              Schwerpunkt und besonderes Merkmal der operativen Gynäkologie sind minimal-invasive Operationsverfahren (Endoskopische Operationen), die bei gutartigen Erkrankungen (Myome, Gebärmutter, Endometriose, Kinderwunsch, Senkung und Inkontinenz), aber auch bei gynäkologischen Krebserkrankungen (Gebärmutterhals, Endometrium, Lymphknotenentfernung) Anwendung finden.

              In unserem Zentrum für Onkologie und Senologie erfolgt neben der Behandlung der Genitalkarzinome (Zervix-, Endometrium-, Eierstock- und Vulvakarzinom sowie seltenere Krebserkrankungen) als weiterer besonderer Schwerpunkt der Abteilung die Diagnostik und Therapie bei Brustkrebs (Mammakarzinom) inklusive Systemtherapie (Antikörper- und Chemotherapie) und wiederherstellender Operationen.

              • Leistungsspektrum Frauenheilkunde

              Leistungsspektrum Frauenheilkunde

              Frauenheilkunde

              Schwerpunkt Erkrankung/Veränderung der Brust:

              • Brustkrebsdiagnostik
              • Sonographie (Ultraschalluntersuchung)
              • Punktionszytologie (Beurteilung einzelner Zellen unter dem Mikroskop)
              • Mammographie (Röntgen der Brustdrüse)
              • Mammotom / Mammastanze (Gewinnung von Brustgewebe durch minimalinvasiven Eingriff)

              Schwerpunkt senologische Operationen (entsprechend der gültigen Leitlinienempfehlung der AGO):

              • Ganzheitliche Brustkrebstherapieim Sinne einer individuellen, plastischen, brusterhaltenden Operation
              • Sentinel Node Diagnostik (Entfernung des Wächter-Lymphknotens bei Brustkrebs)
              • Entfernung der gesamten Brustdrüse samt Lymphknoten der Achselhöhle (Ablatio mammae mit Axilladissektion)
              • Ambulante und stationäre Chemotherapie
              • Psychoonkologisch orientierte Nachsorge

              Schwerpunkt gynäkologische Operationen (entsprechend der gültigen Leitlinienempfehlung der AGO):

              • Radikaloperation bei Gebärmutterhals-, Gebärmutterkörper-, Scheiden- und Schamlippenkrebs
              • Radikaloperation bei Eierstockkrebs
              • Ambulante und stationäre Hormon- und Chemotherapie

              Laparoskopische Operationen:

              • am Eierstock (Zysten, Eierstockentfernung)
              • am Eileiter (Bauchhöhlenschwangerschaft, Eileiterunterbindungen, Entfernung nur des Eileiters bei dessen Erkrankung, Eileiterdurchgängigskeitsprüfung, Eröffnung und Drainage eines Tuboovarial Abszesses)
              • an der Gebärmutter (Myomabtragung, laparoskopisch assistierte vaginale Hysterektomie (LAVH), laparoskopische supracercivale Hysterektomie unter Erhalt des Muttermundes und der Stabilität des Scheidengewölbes (LASH))
              • Behandlung der Harninkontinenz und der Gebärmuttersenkung (TVT, Burch)
              • Beckenbodenrekonstruktionen

              Abdominale Operationen:

              Sonstige Operationen, bei denen es nicht möglich ist, die Operation durch die Scheide oder per Bauchspiegelung durchzuführen (sonstige Operationen an der deutlich vergrößerten Gebärmutter, unklare Eierstocktumoren, nicht durch Bauchspiegelung abklärungsfähiger/operabler Befund, Lymphknotenausräumung im Becken/der Hauptschlagader) ggf. unter Hinzuziehung von Kollegen anderer operativ tätiger Fachrichtungen

              Ambulante Operationen

              • kleine Eingriffe an der Brust (Probeentnahmen von Gewebe, Knotenentfernungen zur feingeweblichen Untersuchung)
              • kleinere Eingriffe am Genitale (Ausschabungen mit Gebärmutterspiegelung bei Blutungsunregelmäßigkeiten bzw. Fehlgeburten)

              Leistungsspektrum Geburtshilfe

              Geburtshilfe

              Im Marienhaus Klinikum Saarlouis arbeitet ein erfahrenes und kompetentes Team zusammen und betreut werdende Mütter und Väter rund um Schwangerschaft und Geburt. Sie können sich ganz und gar gut aufgehoben fühlen, denn wir stehen Ihnen und Ihrem Partner mit modernsten Behandlungsmöglichkeiten zur Seite.

              Im Rahmen der ambulanten Schwangerschaftsvorsorge planen wir in der 35/36 Schwangerschaftswoche individuell das weitere Vorgehen und besprechen gemeinsam den von Ihnen gewünschten Geburtsmodus. So können wir, etwa bei der Planung einer Kaiserschnittentbindung oder einer Periduralanästhesie (PDA) unter der Geburt, die Narkoseärzte frühzeitig hinzuzuziehen.

              Für die von uns gelebte familienorientierte Geburtshilfe steht Ihnen das Team der Kinderärzte (Pädiater bzw. Neonatologen), der Narkoseärzten (Anästhesisten), Ihrer Beleghebamme sowie der festangestellten Hebammen selbstverständlich täglich permanent 24 Stunden zur Verfügung. Die Kinderärzte werden bei allen Risiko- und allen operativen Entbindungen (Frühentbindungen, Beckenendlagen- und Zwillingsentbindungen, Kaiserschnitt- sowie Zangenentbindung (Forceps), Vakuumextraktion (Saugglocke)) standardmäßig zur Geburt hinzugezogen, um eine optimale medizinische Versorgung, vor allem für Ihr Kind, aber auch für Sie, zu gewährleisten.

              Zu der Abteilung für Geburtshilfe gehört eine moderne Wochen- und Entbindungsstation mit fünf hellen, freundlichen Kreißsälen.

              Neben der maximalen Sicherheit für das Kind stehen die individuellen Bedürfnisse der Mutter im Mittelpunkt. Bei uns besteht die Möglichkeit der Wassergeburt; daneben bieten wir auch Homöopathie, Akupunktur und  Entspannungsbad an. Ausführlich Informationen erhalten Sie in der Rubrik "Eltern und Kind"  unter Kreißsaal.

              Während der Wochenbettzeit werden Mutter und Neugeborenes gemeinsam nach dem „Rooming-in-System" betreut und verbringen so Tag und Nacht gemeinsam. Auf Wunsch können wir ein Familienzimmer zur Verfügung stellen.
               
              Vor der Geburt
               
              Bereits vor der Geburt können wir Sie auf vielfältige Weise unterstützen und Ihnen helfen, sich auf das schöne Ereignis vorzubereiten. Unsere Hebammen freuen sich, Sie vor der Geburt kennen zu lernen. In der Hebammensprechstunde sind sie jederzeit bereit, Ihre Fragen zu beantworten und Ihnen bei Problemen zu helfen.

              In unseren Geburtsvorbereitungskursen werden Sie mit Hilfe von Atem- und Entspannungsübungen, Massagen und Bewegungsübungen auf die Geburt vorbereitet und stärken Ihr Vertrauen in den eigenen Körper. Gespräche und Informationen helfen Ihnen, bestehende Ängste abzubauen.

              Ab etwa vier Wochen vor dem Geburtstermin kann Akupunktur zur Geburtsvorbereitung eingesetzt werden. In der Schwangerschaft sollten möglichst wenig Medikamente gegeben werden, so dass Akupunktur eine gute Alternative darstellt. Und auch während der Geburt kann Akupunktur unterstützend eingesetzt werden. Sie trägt zur Entspannung bei und lindert die Schmerzen. Zudem fördert sie eine leichtere Eröffnung der Gebärmutter und kann helfen, die Geburtsdauer zu verkürzen.

              In unserer Elternschule bieten wir Ihnen eine ganzheitliche Vorbereitung auf die Geburt. Dazu gehören unter anderem Säuglingspflege, Baby-Erstausstattung sowie Wickelsysteme und -techniken.

              Des Weiteren bieten wir Ihnen umfangreiche Leistungen zur pränatalen Diagnostik. Hier stehen uns unter anderem ein 3D-Ultraschall zur Verfügung, der eine räumliche Darstellung des ungeborenen Kindes bzw. einzelner Organe des Kindes in Echtzeit erlauben. Dadurch entsteht am Ultraschallmonitor ein ständig aktualisiertes, dreidimensionales Bild, in dem sich die Kindsbewegungen fast ohne zeitliche Verzögerung darstellen lassen.
               
              Rund um die Geburt
               
              Wie Sie Ihr Kind zur Welt bringen möchten, entscheiden alleine Sie selbst. Wir beraten Sie bei dieser Entscheidung gerne. Uns stehen hierbei alle modernen Möglichkeiten wie Entbindungsbett, Gebärhocker, Pezziball und Seil oder Gebärwanne zur Verfügung.
              Während der Geburt sind wir rund um die Uhr für Sie da. Mit Homöopathie, Akupunktur und Aromatherapie können wir Ihnen die Wehenschmerzen erleichtern. Wenn Sie es wünschen, steht 24 Stunden ein Anästhesist für eine Schmerzerleichterung zur Verfügung. 
              Außerdem bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer ambulanten Entbindung. Wenn es Mutter und Kind gut geht, dürfen sie vier Stunden nach der Geburt die Klinik verlassen. So können Sie die Zeit mit Ihrem Kind gleich nach der Geburt im eigenen Zuhause genießen.
              In unseren Komfort-Zweibettzimmern können Sie sich von der Geburt ausruhen und entspannen. Wenn Sie es wünschen, bieten wir ein 24-Stunden Rooming-in-System, so dass Sie ihr Neugeborenes immer bei sich haben.
               
              Nach der Geburt

              Auch nach der Geburt betreuen wir Sie gerne weiter. 

              In unserem "Stillcafé" erhalten Sie als stillende Mutter Hilfe und Beratung durch unsere IBCLC-Laktationsberaterinnen und können den Austausch mit anderen Müttern pflegen. Während der Schwangerschaft wird die Beckenbodenmuskulatur stark gedehnt. Unsere Rückbildungskurse helfen Ihnen, den Beckenboden zu kräftigen und Ihr körperliches Gleichgewicht wieder zu finden.
               
              Zu unseren Nachsorgesprechstunden können Sie jederzeit mit Fragen und Problemen kommen. Die Babymassage unterstützt und stärkt die Bindung zwischen Eltern und Kind. Unser PEKIP-Kurs lehrt Eltern zum Spielpartner zu werden und ihre Babys spielerisch zu fördern.
              Wochenbettbesuche Ihrer nachsorgenden Hebamme sind jederzeit möglich.

              Schwerpunkt Perinatalmedizin und Geburtshilfe:

              • 5 unterschiedlich gestaltete Kreißsäle mit modernsten CTG-Überwachungsgeräten und eigener Nasszelle/Toilette
              • Angestellte Hebammen permanent anwesend an 365 Tagen im Jahr; Beleghebammengeburt möglich
              • Pränataldiagnostik und Fehlbildungsdiagnostik per Ultraschall
              • Farbdopplersonographie
              • Fruchtwasseruntersuchung mittel Amniozentese
              • Betreuung und Behandlung des Schwangerschaftsdiabetes, Bluthochdrucks in der Schwangerschaft sowie weiterer Erkrankungen in der Schwangerschaft
              • Betreuung von Risikoschwangerschaften in enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Kinderintensivstation und Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie (Perinataler Schwerpunkt)
              • Familienorientierte, natürliche, individuelle Geburtshilfe
              • Geburtswanne (Wassergeburt)
              • Gebärhocker
              • Eigener OP für Kaiserschnitte im Kreißsaalbereich mit angeschlossener eigener Neugeborenenversorgung durch die Kinderärzte des Hauses
              • Schnittentbindung nach Misgav Ladach („sanfte Sectio“)
              • Betäubung der Geburtswege mittel Pudendus-Blockade
              • Dammschnitt nur bei Notwendigkeit
              • Anlegen im Kreißsaal zum frühen Aufbau des Mutter – Kind – Kontaktes
              • Durchtrennen der Nabelschnur auf Wunsch durch den Vater oder durch die Patientin selbst
              • Spontane Beckenendlagenentbindung bei entsprechender Konstellation, Möglichkeit der äußeren Wendung nach Beratung
              • Zwillingsentbindung spontan oder per Kaiserschnitt
              • Ambulante Entbindung möglich
              • Anästhesiebereitschaft rund um die Uhr für PDA (Periduralanästhesie) und Narkose beim Kaiserschnitt (Spinalanästhesie / Vollnarkose)

               

              Inkontinenz

              Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe ist offizielle Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft in Saarlouis mit eigenem computerunterstütztem urodynamischen Meßplatz und Uroflowuntersuchung (Komplette Blasendruckmessung und Harnflußmessung zur Unterscheidung der verschiedensten Inkontinenzformen und deren Behandlungsmöglichkeiten).

              Senkungs- und Harninkontinenz-Operationen:
              An der Frauenklinik werden alle gängigen und neueren Operationsverfahren zur Behebung von Senkungszuständen und zur Behandlung der Harninkontinenz (BURCH, TVT, Kolposakropexie, Richter-Amreich-Operation, etc.) durchgeführt.

              Behandlung der Harninkontinenz:

              • Klassisches TVT, TVT-O, Kolposuspension nach Burch
              • Konservative Therapie mittel Gymnastik, Elektrostimulation und Medikamenten

              Gebärmutter- und/oder Scheidensenkung einschl. Beckenbodenrekonstruktionen (nach AGUB Leitlinien):

              • Vaginale Hysterektomie mit vorderer und/oder hinterer Kolporrhaphie
              • Einsatz von Mesh’s (künstlichen Bändern) bei Rezidivsenkungen
              • Vaginofixatio sacrospinalis dextra nach Amreich Richter
              • Abdominale Kolpofixation (Sacropexie) mittels Mesh
              • Sub / totale Kolpokleisis nach Labhardt

              Frauenheilkunde und Geburtshilfe

              • Leitung
              • Sekretariat
              • Sprechstunde
              • Team
              • Infomaterial

              Dr. med. Johannes Bettscheider

              Chefarzt; Arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Gynäkologischer Onkologe und Perinatologe

              Helga Kubiak

              Montag bis Freitag
              nach Terminvereinbarung
              (privat und auf Überweisung vom Frauenarzt)

              Tel.: 06831 / 16-  1501 oder 1504

              Geburtsplanung

              Dienstag und Donnerstag
              08:30 Uhr bis 10:30 Uhr und
              13:00 Uhr bis 14:30 Uhr

              Allgemeine Informationen zu Sprechstunden

              Dr. med. Johannes Bettscheider

              Chefarzt; Arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Gynäkologischer Onkologe und Perinatologe

              Matthias Kohls

              Stellvertreter des Chefarztes; Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

              Daniel Benndorf

              Leitender Oberarzt; Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

              Dr. med. Janine Lemke

              Oberärztin; Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

              Michelle Lesch

              Oberärztin

              Blandine Adams

              Leiterin Elternschule, Koordinatorin "Frühe Hilfen", Kinderkrankenschwester

              Anne-Kathrin Jansen

              Leitende Hebamme

              Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe wird von dem Chefarzt Dr. Johannes Bettscheider geleitet.

              Sie gliedert sich in die Bereiche Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit allgemeiner und operativer Gynäkologie, gynäkologischer Onkologie mit Brustzentrum sowie Urogynäkologie.

              Die Geburtshilfe mit jährlich ca. 900 Geburten ist geprägt durch ein familienorientiertes Konzept mit der Kompetenz des anerkannten Perinatalzentrums gemeinsam mit der Pädiatrie und Kinderchirurgie. In unserem Kreißsaal besteht die Möglichkeit der Wassergeburt. Daneben bieten wir auch Homöopathie, Akupunktur und Entspannungsbad an. Während der Wochenbettzeit werden Mutter und Neugeborenes nach dem "Rooming-in-System" betreut und können so Tag und Nacht gemeinsam miteinander verbringen. Auf Wunsch können wir ein Familienzimmer zur Verfügung stellen. Unsere Elternschule bietet ein umfangreiches Kursangebot für Schwangere und junge Eltern. Da unsere Kreißsaalführungen wegen der Corona-Pandemie nicht wie gewohnt stattfinden können, laden wir Sie ein, sich auf unserem virtuellen Rundgang ein erstes Bild von uns zu machen. 

              Schwerpunkt und besonderes Merkmal der operativen Gynäkologie sind minimal-invasive Operationsverfahren (Endoskopische Operationen), die bei gutartigen Erkrankungen (Myome, Gebärmutter, Endometriose, Kinderwunsch, Senkung und Inkontinenz), aber auch bei gynäkologischen Krebserkrankungen (Gebärmutterhals, Endometrium, Lymphknotenentfernung) Anwendung finden.

              In unserem Zentrum für Onkologie und Senologie erfolgt neben der Behandlung der Genitalkarzinome (Zervix-, Endometrium-, Eierstock- und Vulvakarzinom sowie seltenere Krebserkrankungen) als weiterer besonderer Schwerpunkt der Abteilung die Diagnostik und Therapie bei Brustkrebs (Mammakarzinom) inklusive Systemtherapie (Antikörper- und Chemotherapie) und wiederherstellender Operationen.

              • Leistungsspektrum Geburtshilfe
              • Vor der Geburt
              • Rund um die Geburt
              • Nach der Geburt
              • Schwerpunkt Perinatalmedizin und Geburtshilfe
              • Ambulante Operationen

              Leistungsspektrum Geburtshilfe

              Im Marienhaus Klinikum Saarlouis arbeitet ein erfahrenes und kompetentes Team zusammen und betreut werdende Mütter und Väter rund um Schwangerschaft und Geburt. Sie können sich ganz und gar gut aufgehoben fühlen, denn wir stehen Ihnen und Ihrem Partner mit modernsten Behandlungsmöglichkeiten zur Seite.

              Im Rahmen der ambulanten Schwangerschaftsvorsorge planen wir in der 35/36 Schwangerschaftswoche individuell das weitere Vorgehen und besprechen gemeinsam den von Ihnen gewünschten Geburtsmodus. So können wir, etwa bei der Planung einer Kaiserschnittentbindung oder einer Periduralanästhesie (PDA) unter der Geburt, die Narkoseärzte frühzeitig hinzuzuziehen.

              Für die von uns gelebte familienorientierte Geburtshilfe steht Ihnen das Team der Kinderärzte (Pädiater bzw. Neonatologen), der Narkoseärzten (Anästhesisten), Ihrer Beleghebamme sowie der festangestellten Hebammen selbstverständlich täglich permanent 24 Stunden zur Verfügung. Die Kinderärzte werden bei allen Risiko- und allen operativen Entbindungen (Frühentbindungen, Beckenendlagen- und Zwillingsentbindungen, Kaiserschnitt- sowie Zangenentbindung (Forceps), Vakuumextraktion (Saugglocke)) standardmäßig zur Geburt hinzugezogen, um eine optimale medizinische Versorgung, vor allem für Ihr Kind, aber auch für Sie, zu gewährleisten.

              Zu der Abteilung für Geburtshilfe gehört eine moderne Wochen- und Entbindungsstation mit fünf hellen, freundlichen Kreißsälen.

              Neben der maximalen Sicherheit für das Kind stehen die individuellen Bedürfnisse der Mutter im Mittelpunkt. Bei uns besteht die Möglichkeit der Wassergeburt; daneben bieten wir auch Homöopathie, Akupunktur und  Entspannungsbad an. Ausführlich Informationen erhalten Sie in der Rubrik "Eltern und Kind"  unter Kreißsaal.Während der Wochenbettzeit werden Mutter und Neugeborenes gemeinsam nach dem „Rooming-in-System" betreut und verbringen so Tag und Nacht gemeinsam. Auf Wunsch können wir ein Familienzimmer zur Verfügung stellen.

              Vor der Geburt

              Vor der Geburt
               
              Bereits vor der Geburt können wir Sie auf vielfältige Weise unterstützen und Ihnen helfen, sich auf das schöne Ereignis vorzubereiten. Unsere Hebammen freuen sich, Sie vor der Geburt kennen zu lernen. In der Hebammensprechstunde sind sie jederzeit bereit, Ihre Fragen zu beantworten und Ihnen bei Problemen zu helfen.

              In unseren Geburtsvorbereitungskursen werden Sie mit Hilfe von Atem- und Entspannungsübungen, Massagen und Bewegungsübungen auf die Geburt vorbereitet und stärken Ihr Vertrauen in den eigenen Körper. Gespräche und Informationen helfen Ihnen, bestehende Ängste abzubauen.

              Ab etwa vier Wochen vor dem Geburtstermin kann Akupunktur zur Geburtsvorbereitung eingesetzt werden. In der Schwangerschaft sollten möglichst wenig Medikamente gegeben werden, so dass Akupunktur eine gute Alternative darstellt. Und auch während der Geburt kann Akupunktur unterstützend eingesetzt werden. Sie trägt zur Entspannung bei und lindert die Schmerzen. Zudem fördert sie eine leichtere Eröffnung der Gebärmutter und kann helfen, die Geburtsdauer zu verkürzen.

              In unserer Elternschule bieten wir Ihnen eine ganzheitliche Vorbereitung auf die Geburt. Dazu gehören unter anderem Säuglingspflege, Baby-Erstausstattung sowie Wickelsysteme und -techniken.Des Weiteren bieten wir Ihnen umfangreiche Leistungen zur pränatalen Diagnostik. Hier stehen uns unter anderem ein 3D-Ultraschall zur Verfügung, der eine räumliche Darstellung des ungeborenen Kindes bzw. einzelner Organe des Kindes in Echtzeit erlauben. Dadurch entsteht am Ultraschallmonitor ein ständig aktualisiertes, dreidimensionales Bild, in dem sich die Kindsbewegungen fast ohne zeitliche Verzögerung darstellen lassen.

                Rund um die Geburt

                Wie Sie Ihr Kind zur Welt bringen möchten, entscheiden alleine Sie selbst. Wir beraten Sie bei dieser Entscheidung gerne. Uns stehen hierbei alle modernen Möglichkeiten wie Entbindungsbett, Gebärhocker, Pezziball und Seil oder Gebärwanne zur Verfügung.
                Während der Geburt sind wir rund um die Uhr für Sie da. Mit Homöopathie, Akupunktur und Aromatherapie können wir Ihnen die Wehenschmerzen erleichtern. Wenn Sie es wünschen, steht 24 Stunden ein Anästhesist für eine Schmerzerleichterung zur Verfügung. 
                Außerdem bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer ambulanten Entbindung. Wenn es Mutter und Kind gut geht, dürfen sie vier Stunden nach der Geburt die Klinik verlassen. So können Sie die Zeit mit Ihrem Kind gleich nach der Geburt im eigenen Zuhause genießen.
                In unseren Komfort-Zweibettzimmern können Sie sich von der Geburt ausruhen und entspannen. Wenn Sie es wünschen, bieten wir ein 24-Stunden Rooming-in-System, so dass Sie ihr Neugeborenes immer bei sich haben.

                  Nach der Geburt

                  Auch nach der Geburt betreuen wir Sie gerne weiter. 

                  In unserem "Stillcafé" erhalten Sie als stillende Mutter Hilfe und Beratung durch unsere IBCLC-Laktationsberaterinnen und können den Austausch mit anderen Müttern pflegen. Während der Schwangerschaft wird die Beckenbodenmuskulatur stark gedehnt. Unsere Rückbildungskurse helfen Ihnen, den Beckenboden zu kräftigen und Ihr körperliches Gleichgewicht wieder zu finden.
                   
                  Zu unseren Nachsorgesprechstunden können Sie jederzeit mit Fragen und Problemen kommen. Die Babymassage unterstützt und stärkt die Bindung zwischen Eltern und Kind. Unser PEKIP-Kurs lehrt Eltern zum Spielpartner zu werden und ihre Babys spielerisch zu fördern.
                  Wochenbettbesuche Ihrer nachsorgenden Hebamme sind jederzeit möglich.

                    Schwerpunkt Perinatalmedizin und Geburtshilfe

                    • 5 unterschiedlich gestaltete Kreißsäle mit modernsten CTG-Überwachungsgeräten und eigener Nasszelle/Toilette
                    • Angestellte Hebammen permanent anwesend an 365 Tagen im Jahr; Beleghebammengeburt möglich
                    • Pränataldiagnostik und Fehlbildungsdiagnostik per Ultraschall
                    • Farbdopplersonographie
                    • Fruchtwasseruntersuchung mittel Amniozentese
                    • Betreuung und Behandlung des Schwangerschaftsdiabetes, Bluthochdrucks in der Schwangerschaft sowie weiterer Erkrankungen in der Schwangerschaft
                    • Betreuung von Risikoschwangerschaften in enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Kinderintensivstation und Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie (Perinataler Schwerpunkt)
                    • Familienorientierte, natürliche, individuelle Geburtshilfe
                    • Geburtswanne (Wassergeburt)
                    • Gebärhocker
                    • Eigener OP für Kaiserschnitte im Kreißsaalbereich mit angeschlossener eigener Neugeborenenversorgung durch die Kinderärzte des Hauses
                    • Schnittentbindung nach Misgav Ladach („sanfte Sectio“)
                    • Betäubung der Geburtswege mittel Pudendus-Blockade
                    • Dammschnitt nur bei Notwendigkeit
                    • Anlegen im Kreißsaal zum frühen Aufbau des Mutter – Kind – Kontaktes
                    • Durchtrennen der Nabelschnur auf Wunsch durch den Vater oder durch die Patientin selbst
                    • Spontane Beckenendlagenentbindung bei entsprechender Konstellation, Möglichkeit der äußeren Wendung nach Beratung
                    • Zwillingsentbindung spontan oder per Kaiserschnitt
                    • Ambulante Entbindung möglich
                    • Anästhesiebereitschaft rund um die Uhr für PDA (Periduralanästhesie) und Narkose beim Kaiserschnitt (Spinalanästhesie / Vollnarkose)

                    Ambulante Operationen

                    • kleine Eingriffe an der Brust (Probeentnahmen von Gewebe, Knotenentfernungen zur feingeweblichen Untersuchung)

                    • kleinere Eingriffe am Genitale (Ausschabungen mit Gebärmutterspiegelung bei Blutungsunregelmäßigkeiten bzw. Fehlgeburten)

                    Angiologie

                    • Leitung
                    • Sekretariat
                    • Team
                    • Zertifizierungen

                    Dr. med. Frank Tintinger

                    Ltd. Arzt; Facharzt für Innere Medizin; Zusatzbezeichnungen: Angiologie, Notfallmedizin

                    Sabine Stolz

                    Dr. med. Frank Tintinger

                    Ltd. Arzt; Facharzt für Innere Medizin; Zusatzbezeichnungen: Angiologie, Notfallmedizin

                    Dr. med. Frank Abel

                    Oberarzt; Facharzt für Innere Medizin und Angiologie

                    Zertifizierungen

                    Die Angiologie oder Gefäßmedizin ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin und beschäftigt sich mit Gefäßerkrankungen. Schwerpunkte dieses Fachgebietes ist insbesondere die Diagnostik z.B. mit hochauflösenden Ultraschallverfahren sowie die nicht operative Therapie von Gefäßleiden.

                    • Leistungsspektrum

                    Leistungsspektrum

                    Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der:

                    • Arterien:
                      Durchblutungsstörungen der Beine und Arme
                      Durchblutungsstörungen des Kopfes bei Verengung der Halsschlagader
                      Durchblutungsstörungen der Bauchschlagader
                      Durchblutungsstörungen der Bauchorganarterien, insb. Nierenschlagader
                       
                    • Venen:
                      Thrombosen mit postthrombotischem Syndrom (offene Beine)
                      Krampfadern
                      Venenentzündungen 
                       
                    • Lymphgefäße:
                      Lymphödem

                     

                    Insbesondere werden Patienten behandelt mit:

                    • Ödemen unklarer Ursache (dicke Beine)
                    • offenen Beinen/chronischen Wunden/ Ulcera als Folge von Erkrankungen der Venen und Arterien
                    • Diabetes mellitus, sowie insbesondere diabetisches Fußsyndrom
                    • Gefäßerkrankungen bei Dialysepatienten
                    • entzündlichen Gefäßerkrankungen

                    Ein besonderer Schwerpunkt unserer angiologischen Diagnostik liegt bei der Untersuchung mit hochmodernen Farbultraschallgeräten, die es ermöglichen Gefäßerkrankungen sicher zu diagnostizieren, ohne den Patienten hierdurch zu belasten.

                    Gefäßmediziner nehmen in der Versorgung der Gefäßpatienten eine zentrale Rolle ein:
                    Vorsorge, Früherkennung und Therapie, das sind die Eckpfeiler, um das Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt und Beinamputation zu senken.

                    Nur fächerübergreifende Zusammenarbeit von Gefäßexperten bringt für den Patienten, der im Mittelpunkt unserer Bemühungen steht, ein optimales Behandlungsergebnis.

                    Hierfür haben wir ein interdisziplinäres Gefäßzentrum gegründet, in dem Angiologen, Gefäßchirurgen und Radiologen gemeinsam die Weichen für die gesamte Behandlung stellen.

                    Hier wird entschieden, ob eine Gefäßoperation nötig ist, das Gefäß mit einem Ballonkatheter eröffnet werden kann oder ob eine rein medikamentöse Therapie sinnvoll ist.

                    Zentrale Notaufnahme (ZNA)

                    • Leitung
                    • Team

                    Clare Menzel-Dowling

                    Ärztliche Leitung ZNA; Fachärztin für Innere Medizin, Zusatzbezeichnung: Notfallmedizin

                    Karsten Peters

                    Ärztliche Leitung ZNA; Facharzt für Chirurgie, Zusatzbezeichnung: Notfallmedizin, Manuelle Medizin

                    Peter Lang

                    Pflegerische Leitung ZNA

                    Clare Menzel-Dowling

                    Ärztliche Leitung ZNA; Fachärztin für Innere Medizin, Zusatzbezeichnung: Notfallmedizin

                    Karsten Peters

                    Ärztliche Leitung ZNA; Facharzt für Chirurgie, Zusatzbezeichnung: Notfallmedizin, Manuelle Medizin

                    Peter Lang

                    Pflegerische Leitung ZNA

                    Herzlich willkommen in der Zentralen Notaufnahme (ZNA)

                    Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) des Marienhaus Klinikums St. Elisabeth Saarlouis ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr die zentrale Anlaufstelle zur Behandlung von Notfällen aller Fachrichtungen für die Bürgerinnen und Bürger aus Saarlouis und der Region.

                    Für eine optimale medizinische Versorgung steht ein qualifiziertes interdisziplinäres Team aus Ärzten der Chirurgie, der Inneren Medizin sowie examinierte Pflegefachkräften zur Verfügung.

                    Der Chefarzt für Unfallchirurgie, Herr Dr. Michael Weber, verfügt über eine Zulassung zum Durchgangsarztverfahren (D-Arzt), so dass wir auch die Versorgung nach Arbeitsunfällen, Wegeunfällen und Schulunfällen gewährleisten können.

                    Für die Versorgung Schwerstverletzter steht ein Schockraum zur Verfügung. Wir sind im TraumaNetzwerk Saar-(Lor)-Lux-Westpfalz als regionales Traumazentrum zertifiziert.

                    Für Patienten mit Schlaganfall ist die unmittelbare Aufnahme auf unserer zertifizierten Stroke Unit gewährleistet. Zur optimalen Versorgung bei Hirnblutung besteht eine enge Kooperation mit der Universitätsklinik Homburg.

                    Sprechen Sie uns bitte an, wenn Sie noch Fragen haben. Wir sind gerne für Sie da!

                    • Was ist ein Notfall?
                    • Unser Leistungsspektrum
                    • Dringlichkeitsstufen (TRIAGE) und Wartezeiten
                    • Ein-/Zuweisungen und notwendige Unterlagen

                    Was ist ein Notfall?

                    Ein medizinischer Notfall ist gegeben, wenn eine bedrohliche Störung im Gesundheitszustand vorliegt, die ohne sofortige bzw. zeitnahe medizinische Hilfeleistung erhebliche gesundheitliche Schäden oder den Tod eines Menschen befürchten lässt. 

                    So sollten Sie sich beispielsweise bei plötzlich einsetzender Luftnot, plötzlich einsetzendem Druck auf der Brust oder Lähmungserscheinungen nicht scheuen, den Notarzt zu rufen und dies weiterführend stationär abklären zu lassen.

                    Das Prinzip einer Notfallversorgung ist, dass Patienten nicht nach der Reihenfolge ihres Eintreffens, sondern nach der Dringlichkeit ihrer Erkrankung oder Verletzung behandelt werden. Dabei haben schwer bis lebensbedrohlich Erkrankte oder Verletzte absoluten Vorrang.

                    Somit wird eine zügige und qualifizierte Notfallversorgung sichergestellt. Dies kann erheblichen Einfluss auf Warte- und Behandlungszeiten haben, insbesondere bei hohem Patientenaufkommen.

                    Was Sie tun können, wenn kein Notfall vorliegt

                    Für chronische oder weniger schwerwiegender Erkrankungen sollten Sie Ihren Hausarzt bzw. dessen Vertreter aufsuchen.

                    Außerhalb der regulären Praxis-Öffnungszeiten stehen Ihnen dazu auch die Bereitschaftsdienstpraxen als Patientenservice der niedergelassenen Ärzte und kassenärztlichen Vereinigung Saarland zur Verfügung.

                    Unser Leistungsspektrum

                    • Durchgehende Erreichbarkeit (365 Tage/Jahr)
                    • Administrative Patientenaufnahme
                    • Medizinische Ersteinschätzung (TRIAGE)
                    • Organisation (stationäre Aufnahme, Bettenkoordination)
                    • Behandlung von BG-Fällen
                    • Schockraummanagement (für Schwerverletzte)
                    • Anamnesegespräch und Untersuchung durch den Arzt
                    • Weiterführende Diagnostik: 
                      z.B. Labor- und Urindiagnostik, Blutgasanalysen, mikrobiologische Kulturgewinnung, radiologische Untersuchungen (Röntgen, CT), EKG und Monitorüberwachung, Ultraschalluntersuchungen, Notfall-Endoskopie, Notfall-Koronarangiographie (Herzkatheter)
                    • Beginn einer Initialtherapie:
                      z.B. Medikamentengabe, Gipsanlagen und Verbände, Inhalationen, Katheteranlagen, Punktionen und kleinere chirurgische Eingriffe
                    • Festlegung eines Behandlungsplanes für den weiteren stationären Aufenthalt (Bahnung weiterer Diagnostik und Therapie inklusive Aufklärungsgesprächen bezüglich Transfusionen, Operationen oder spezieller Eingriffe)

                    Dringlichkeitsstufen (TRIAGE) und Wartezeiten

                    Jeder eintreffende Patient wird anhand seiner Erkrankung ersteingeschätzt und in eine bestimmte Behandlungskategorie, die sich nach der Dringlichkeit der Behandlung richtet, eingestuft.

                    Wir verwenden das international anerkannte "Manchester-Triage-System", um möglichst schnell und sicher diejenigen Patienten zu identifizieren, die aufgrund der Art und Schwere ihrer Erkrankung vorrangig behandelt werden müssen.

                    Sollten sich Ihre Beschwerden im Laufe der Wartezeit verschlimmern, melden Sie sich bitte erneut an der Anmeldung oder bei den Pflegekräften.

                    Ein-/Zuweisungen und notwendige Unterlagen

                    Einweisungen können erfolgen durch

                    • den niedergelassenen Hausarzt oder Facharzt
                    • die Bereitschaftsdienstzentrale (BDZ)
                    • den Rettungsdienst/Notarzt
                    • Selbsteinweisung (ohne vorherigen Arztkontakt)

                     Folgende Unterlagen erleichtern uns die Aufnahme

                    • Ihre Krankenhauseinweisung (wenn vorhanden)
                    • Ihre Versichertenkarte und/oder Personalausweis
                    • Ihre aktuelle Medikamentenliste (wenn vorhanden)
                    • Patientenausweise (z.B. Marcumarpass, etc.)
                    • Arztbriefe (wenn vorhanden)

                    Bei BG-Fällen (Arbeitsunfällen) benötigen wir zusätzliche Angaben zum

                    • Unfalltag, Unfallzeitpunkt und Unfallort
                    • Arbeitgeber
                    • Beschäftigungsbeginn
                    • Arbeitsbeginn
                    • geplantes Arbeitsende am Unfalltag und zur
                    • Berufsgenossenschaft

                    Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Saarlouis

                    Kapuzinerstraße 4
                    66740 Saarlouis
                    Telefon:06831 / 16-0
                    Telefax:06831 / 16-1097
                    Internet:http://www.marienhaus-klinikum-saar.de

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